Montag.
Heute war ein ganz normaler, ereignisloser Montag. Es gab ein bischen eMail-Bearbeitung und ein Unterbrochenes Wochenmeeting. Das war es auch schon. Da es von meinem Arbeitstag nicht zu berichten gibt wende ich mich wieder anderen Dingen zu. Mathias hat heute eine interessante neue Messengersoftware vorgestellt. php Life! - ein einfacher Instantmessenger im IRC-Style mit vielen Funktionen, eingem eigenen Backend und allerlei einstellmöglichkeiten. Da ich mich nun auch Cisco - bedigt mit Netzwerken, Prozessen und Datenübertragungsstrukturen. Nun. wie mag dieser messenger funktionieren auf PHP - Basis. -Wie funktioniert die Datenübertragung? Das Endprodukt kann man für einen einmaligen Obulus von ~ 50$ erweben, und zwar samt Quellcode, der wie sich sicher herausstellen wird nicht ohne ist. Mich interessiert die funktion natürlich brennend. Datenübermittlung übers web ist Quasi der Teller, auf dem unser tägliches Brot ( manchmal Sogar mit Butter und Marmelade) gereicht wird. Nein ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch keine Ahnung habe, und noch nicht einmal eine Vorstellung wie diese Programm operiert. Nicht einmal das verwendete Protokoll.. TCP?
Morgen ist wieder Schule nach der unterrichtsfreien Herbstferienzeit. SAE ( Gähn.. ) und BWL. Der Wehrmutstropfen dabei ist das fühe Aufstehen.
Montag, 8. November 2010
Donnerstag, 4. November 2010
4-11-2010
Donnerstag
.. ist Pizza Tag. Leider war dieser heute Aufgrund eines Missverständnisses recht enttäuschend. Ich habe nicht meine geliebte Käse-Rahm Pizza bekommen. Ansonsten war ich heute zwei unglaublich kurze Stunden im Lager und habe Päckchen gepackt (einige davon sind von kunden, mit denen ich gestern noch eMail kontakt hatte).
Im Anschluss daran habe ich mich mit dem Kundenfeedback beschäftigt, aber nur etwa 50 % der Anfragen bearbeiten können. Am Schluß des Tages kam noch Ticketbearbeitung hinzu und das war es auch schon. Morgen wird der Tag aller Vorraussicht nach recht kurz, weil ich Frühschicht und noch Überstunden habe, die ich "abarbeiten" kann.
Nun noch einige details zu PHP:
PHP wurde im Jahrec1994/1995 von Rasmus Lerdorf zur Verwaltung eigener Internetseiten aus einer Sammlung von C-Skripten geboren. Die Syntax ist an C und Perl angelehnt und dient zum Aufbau dynamischer Webseiten und Onlineshops. Es verfügt über eine Datenbankunterstützung zu SQL und mySQL, ist Objektorientiert, besitzt eine Schwache Typisierung, sowie eine Protokolleinbindung und Zahlreiche Funktionsbibliotheken.
Viele moderne Webanwendungen wie zum Beispiel Onlineshops wären ohne PHP nicht denkbar.
Die Fähigkeiten des Oxidshops, seine Architektur, der Aufbau und die Erweiterbarkeit, sowie die Möglichkeiten und Nutzung der verschidensten Bausteine wie XML und mySQL haben mir viele neue und spannende Einblicke ermöglicht. Bei meinem jetzigen Kenntnisstand kann ich noch keine Grenzen erkennen.
.. ist Pizza Tag. Leider war dieser heute Aufgrund eines Missverständnisses recht enttäuschend. Ich habe nicht meine geliebte Käse-Rahm Pizza bekommen. Ansonsten war ich heute zwei unglaublich kurze Stunden im Lager und habe Päckchen gepackt (einige davon sind von kunden, mit denen ich gestern noch eMail kontakt hatte).
Im Anschluss daran habe ich mich mit dem Kundenfeedback beschäftigt, aber nur etwa 50 % der Anfragen bearbeiten können. Am Schluß des Tages kam noch Ticketbearbeitung hinzu und das war es auch schon. Morgen wird der Tag aller Vorraussicht nach recht kurz, weil ich Frühschicht und noch Überstunden habe, die ich "abarbeiten" kann.
Nun noch einige details zu PHP:
PHP wurde im Jahrec1994/1995 von Rasmus Lerdorf zur Verwaltung eigener Internetseiten aus einer Sammlung von C-Skripten geboren. Die Syntax ist an C und Perl angelehnt und dient zum Aufbau dynamischer Webseiten und Onlineshops. Es verfügt über eine Datenbankunterstützung zu SQL und mySQL, ist Objektorientiert, besitzt eine Schwache Typisierung, sowie eine Protokolleinbindung und Zahlreiche Funktionsbibliotheken.
Viele moderne Webanwendungen wie zum Beispiel Onlineshops wären ohne PHP nicht denkbar.Die Fähigkeiten des Oxidshops, seine Architektur, der Aufbau und die Erweiterbarkeit, sowie die Möglichkeiten und Nutzung der verschidensten Bausteine wie XML und mySQL haben mir viele neue und spannende Einblicke ermöglicht. Bei meinem jetzigen Kenntnisstand kann ich noch keine Grenzen erkennen.
Mittwoch, 3. November 2010
03-11-2010
Mittwoch.
Der heutige Tag begann wie geplant damit, dass der größte Teil des eCommerce Teams sich ins Lager begeben hat um dort unterstützend zu intervenieren. Diese Tätigkeit war auf vier Stunden geplant und so verbrachten wir die Zeit von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr mit unterschiedlichen Tätigkeiten wie Aufträge zusammenzusuchen und Ware an ihren Passenden platz zu legen. Der Lagerleiter Herr Palesch hat bemerkt, dass er seinen Auszubildenden ebenfalls einen Einblick in die anderen Abteilungen des Unternehmens geben möchte, und so ist es wohl eine Frage der Zeit, bis wir Auszubildenden aus der Logistik auch unsere Tätigkeiten näher bringen können.
Dann habe ich mich heute vor allem mit der Bearbeitung der Kundenanfragen beschäftigt. Insgesamt etwa vier Stunden lang. Allerdings wurde diese Tätigkeit, wie um diese Uhrzeit üblich, durch ein nicht enden wollendes Telefonkonzert begleitet, welches einem Immer wieder die Konzentration geraubt und die Beantwortungsdauer einiger Nachrichten verdreifacht hat. Diese Woche macht den Anschein, als müssten in die durch den freien Montag verbleibenden vier Tage doch fünf Arbeitstage hineingezwängt werden. Es stehen in den verbleibenden zwei Arbeitstagen noch derartig viele Tätigkeiten aus : Restposten für ebay, Abarbeitung der Kunden-feedback-Mails, das Beenden des Shoptunings, die Herstelleranfrage nach Beschreibungstexten und obendrein noch Täglich zwei Stunden Ticketbearbeitung. Ich habe keine Ahnung, wie das durzuführen sein wird, vor allem, da heute keines dieser wichtigen Dinge in Angriff genommen werden konnte.
Der heutige Tag begann wie geplant damit, dass der größte Teil des eCommerce Teams sich ins Lager begeben hat um dort unterstützend zu intervenieren. Diese Tätigkeit war auf vier Stunden geplant und so verbrachten wir die Zeit von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr mit unterschiedlichen Tätigkeiten wie Aufträge zusammenzusuchen und Ware an ihren Passenden platz zu legen. Der Lagerleiter Herr Palesch hat bemerkt, dass er seinen Auszubildenden ebenfalls einen Einblick in die anderen Abteilungen des Unternehmens geben möchte, und so ist es wohl eine Frage der Zeit, bis wir Auszubildenden aus der Logistik auch unsere Tätigkeiten näher bringen können.
Dann habe ich mich heute vor allem mit der Bearbeitung der Kundenanfragen beschäftigt. Insgesamt etwa vier Stunden lang. Allerdings wurde diese Tätigkeit, wie um diese Uhrzeit üblich, durch ein nicht enden wollendes Telefonkonzert begleitet, welches einem Immer wieder die Konzentration geraubt und die Beantwortungsdauer einiger Nachrichten verdreifacht hat. Diese Woche macht den Anschein, als müssten in die durch den freien Montag verbleibenden vier Tage doch fünf Arbeitstage hineingezwängt werden. Es stehen in den verbleibenden zwei Arbeitstagen noch derartig viele Tätigkeiten aus : Restposten für ebay, Abarbeitung der Kunden-feedback-Mails, das Beenden des Shoptunings, die Herstelleranfrage nach Beschreibungstexten und obendrein noch Täglich zwei Stunden Ticketbearbeitung. Ich habe keine Ahnung, wie das durzuführen sein wird, vor allem, da heute keines dieser wichtigen Dinge in Angriff genommen werden konnte.
Dienstag, 2. November 2010
2-11-2010
Dienstag.
Den größten Anteil des Tages nahm unser ausführliches Wochenmeeting in Anspruch, dass am letzten Montag verschoben wurde und deswegen heute über drei Stunden gedauert hat. Ich habe festgestellt, das ich einige Aufgaben von vorletzter Woche noch nicht erledigt habe, weil sie im Eifer des Gefechtes untergegeangen sind.
Ich habe heute mit der letzten Fuhre Shoptuning begonnen. Es stehen für mich noch 150 Artiekl aus. Desweiteren muss ich diese Woche noch URLs in die CMS-Seite übertrgen, was eben die überfällige Tätigkeit von vorletzter Woche ist, dann , damit es in unserer beinahe überstrapazierten Logistikabteilung mal wieder land zu sehen gibt. Ich habe heute auch ein wenig mit dem Oxidshop herumgespielt. Ich habe die klasse, die für unser Modul geerbt wird durch die voucherserie_main.php ausgetauscht. Diese Klasse ist in der Lage alle im backend bekannten gutscheinaktionen durchzuführen. Allerdings gibt es Bereits deklarierte methoden in einer anderen Klasse oxVoucher die scheinbar in der lage sind, alle von uns benötigten Aktionen durchzuführen. Mein Vorgesetzter hat mir erlaubt alle freie Zeit in die weitere entwicklung der Problemlösung zu investieren, aber aus o.g. Gründen wird das wohl, jedenfalls diese Woche, nicht besonders viel sein.
Da es in PHP wie in Java keine doppelvererbung gibt besteht natürlich die möglichkeit die benötigten Methoden in der erbenden Klasse erneut zu deklariere, was aber nicht ok ist. oder ich verwende den entsprechenden scope. Ich bin immernoch fest entschlossen, das problem in den Griff zu bekommen und unsere erste kleine Anwendung zu implementieren.
Den größten Anteil des Tages nahm unser ausführliches Wochenmeeting in Anspruch, dass am letzten Montag verschoben wurde und deswegen heute über drei Stunden gedauert hat. Ich habe festgestellt, das ich einige Aufgaben von vorletzter Woche noch nicht erledigt habe, weil sie im Eifer des Gefechtes untergegeangen sind.
Ich habe heute mit der letzten Fuhre Shoptuning begonnen. Es stehen für mich noch 150 Artiekl aus. Desweiteren muss ich diese Woche noch URLs in die CMS-Seite übertrgen, was eben die überfällige Tätigkeit von vorletzter Woche ist, dann , damit es in unserer beinahe überstrapazierten Logistikabteilung mal wieder land zu sehen gibt. Ich habe heute auch ein wenig mit dem Oxidshop herumgespielt. Ich habe die klasse, die für unser Modul geerbt wird durch die voucherserie_main.php ausgetauscht. Diese Klasse ist in der Lage alle im backend bekannten gutscheinaktionen durchzuführen. Allerdings gibt es Bereits deklarierte methoden in einer anderen Klasse oxVoucher die scheinbar in der lage sind, alle von uns benötigten Aktionen durchzuführen. Mein Vorgesetzter hat mir erlaubt alle freie Zeit in die weitere entwicklung der Problemlösung zu investieren, aber aus o.g. Gründen wird das wohl, jedenfalls diese Woche, nicht besonders viel sein.
Da es in PHP wie in Java keine doppelvererbung gibt besteht natürlich die möglichkeit die benötigten Methoden in der erbenden Klasse erneut zu deklariere, was aber nicht ok ist. oder ich verwende den entsprechenden scope. Ich bin immernoch fest entschlossen, das problem in den Griff zu bekommen und unsere erste kleine Anwendung zu implementieren.
Freitag, 29. Oktober 2010
29-10-2010
Ein weiterer Freitag geht ins Land.
Es ist mir eifach nicht möglichgewesen die Anfrage aus dem Shop auszuwerten, bzw einen gutschincode abfrage-plugin zu schreiben. Ich habe zwar viele Erkenntnisse über Smarty und die Shopstruktur gewonnen, konnte allerdings das Problem nicht lokalisieren. Ich habe erkannt, wie man Anwesungen im smarty-style schreibt. Allerdings konnte ich mit diesen Anweisungen lediglich auf eine vorher instanziierte Variable zugreifen. Da die Variable jedesmal beim Seitenaufruf deklariert und initialisiert werden könnte (wovon ich ausgehe) dass macht die von mit eingebaute und systaktisch korrekte smarty-if-abfrage zwar alles richtig, jedoch kann immer nur der Fall eintreten, das die Variable beim Seitenaufruf noch nicht existiert, deklariert und mit dem defaul-wert initialisiert wird. Der shop verfügt über eine Daten-Pipeline wie ich vermutet habe. Diese ruft die instanz von oxconfig auf und lässt sich dann den übergebenen Wert anhand eines Schlüssels ausgeben:
oxconfig::getInstance()->getParameter("schlüssel").
Allerdings konnte ich nirgendwo zeigen, dass diese methode funktioniert, weil ich nirgends sicher eine ausgabe meines eingegebenen textes produzieren konnte.
Ich habe festgestellt, dass die
Es ist mir eifach nicht möglichgewesen die Anfrage aus dem Shop auszuwerten, bzw einen gutschincode abfrage-plugin zu schreiben. Ich habe zwar viele Erkenntnisse über Smarty und die Shopstruktur gewonnen, konnte allerdings das Problem nicht lokalisieren. Ich habe erkannt, wie man Anwesungen im smarty-style schreibt. Allerdings konnte ich mit diesen Anweisungen lediglich auf eine vorher instanziierte Variable zugreifen. Da die Variable jedesmal beim Seitenaufruf deklariert und initialisiert werden könnte (wovon ich ausgehe) dass macht die von mit eingebaute und systaktisch korrekte smarty-if-abfrage zwar alles richtig, jedoch kann immer nur der Fall eintreten, das die Variable beim Seitenaufruf noch nicht existiert, deklariert und mit dem defaul-wert initialisiert wird. Der shop verfügt über eine Daten-Pipeline wie ich vermutet habe. Diese ruft die instanz von oxconfig auf und lässt sich dann den übergebenen Wert anhand eines Schlüssels ausgeben:oxconfig::getInstance()->getParameter("schlüssel").
Allerdings konnte ich nirgendwo zeigen, dass diese methode funktioniert, weil ich nirgends sicher eine ausgabe meines eingegebenen textes produzieren konnte.
Ich habe festgestellt, dass die
Donnerstag, 28. Oktober 2010
28-7-2010
Heute habe ich mich fast ausschließlich mit der 4-er Release von von Oxid herumexperimentiert. Nach anfänglichen kleinen Erfolgen hatte ich ein unüberwindliches Problem. Es war mir nicht möglich Eingabedaten aus dem Eingabeformular im Shop-Backend auszulesen.
Ich habe versucht, mich am Kontaktformular schlau zu machen, allerdings verstehe ich die dort verwendeten Anweisungen nicht ganz. Problematisch ist sicherlich die Oxid-eigene verwendung der Smarty-Klasse. Scheinbar kann man damit nur statische zuweisungen machen und die Variablen nicht ändern / überschreiben.
Ich bin mir sicher, dass ich in der Lage gewesen wäre normalen PHP-Coder zu schreiben, aber die Shopumgebung war zu komplex für mich. Auch die Vererbung von gigantischen Klassen ging über meine kurzfrisstige Aufnahmefähigkeit hinaus. Ich kann nicht entscheiden, wie die Parameter übergeben werden. Ich persöhnlich hätte wohl ein assoziatives Feld verwendet. Wahrscheinlich wird das so ähnlich gemacht, aber wie genau ist mir ein Rätsel.
Ich werde wohl zuhasue selbst einen Shop aufsezten und der Herausforderung mit erhobenem Haupte begegnen.
Es sollte sich zeigen wieweit sich das Problem bei weiterer Betrachtung von mir Beheben lässt. Ich fühle mich doch etwas in meiner Ehre verletzt.
Ich habe versucht, mich am Kontaktformular schlau zu machen, allerdings verstehe ich die dort verwendeten Anweisungen nicht ganz. Problematisch ist sicherlich die Oxid-eigene verwendung der Smarty-Klasse. Scheinbar kann man damit nur statische zuweisungen machen und die Variablen nicht ändern / überschreiben.
Ich bin mir sicher, dass ich in der Lage gewesen wäre normalen PHP-Coder zu schreiben, aber die Shopumgebung war zu komplex für mich. Auch die Vererbung von gigantischen Klassen ging über meine kurzfrisstige Aufnahmefähigkeit hinaus. Ich kann nicht entscheiden, wie die Parameter übergeben werden. Ich persöhnlich hätte wohl ein assoziatives Feld verwendet. Wahrscheinlich wird das so ähnlich gemacht, aber wie genau ist mir ein Rätsel.
Ich werde wohl zuhasue selbst einen Shop aufsezten und der Herausforderung mit erhobenem Haupte begegnen.
Es sollte sich zeigen wieweit sich das Problem bei weiterer Betrachtung von mir Beheben lässt. Ich fühle mich doch etwas in meiner Ehre verletzt.
Dienstag, 26. Oktober 2010
26-10-2010
Dienstag.
Heute fand zum ersten mal für mich das Fach Informtionstechnik im Labor statt. Die gestellte aufgabe in den ausgesprochen gut ausgestatteten Unterrichtsräumen war das Zerlegen und der Wieder-Zusammenbau eines Desktop-PCs. Natürlich war das nur der Rahmen. Es ging selbstverständlich darum, sich mit den Bauteilen der Maschine, entsprechenden Funktionalitäten und eben auch mit Sicherheitsbestimmungen zum einen zum Schutz der Gerätschaften - zum Anderen auch zum Selbstschutz zu beschäftigen. So kann unter Umständen ein eingeschaltetes Gerät, das geöffnet wird natürlich für den Öffnenden ausgesprochen schwerwiegende Folgen haben, zum anderen ist es aber auch möglich, dass ein kleines Spannungs-Ungleichgewicht zwischen Benutzer und Bauteil dieses überlädt und somit zerstört.
Es wurde ein Arbeitsblatt mit Zeilen ausgeteilt, in die die Typbezeichnung und der Hersteller eines gefragten Bauteils eingrtragen werden sollte. Bei dieser gelegenheit konnte ich feststellen, dass der von mir zu zerlegende Rechner vor allem von der Firma FCC gebaut worden ist. - Jedenfalls die Einzelteile. Natürlich wurden die Subbestandteile wie ICs erneut von zulieferern Hergestellt. Ich konnte doch feststellen, das meine Kenntnisse über Jumper, das BIOS-IC und Systembauteile als relativ vollständig anzusehen sind.
Im Anschluß an ITS fand noch SAE, unsere C# Programmiervorlesung statt, von der ich für mich nichts neues zu berichten habe.
Heute fand zum ersten mal für mich das Fach Informtionstechnik im Labor statt. Die gestellte aufgabe in den ausgesprochen gut ausgestatteten Unterrichtsräumen war das Zerlegen und der Wieder-Zusammenbau eines Desktop-PCs. Natürlich war das nur der Rahmen. Es ging selbstverständlich darum, sich mit den Bauteilen der Maschine, entsprechenden Funktionalitäten und eben auch mit Sicherheitsbestimmungen zum einen zum Schutz der Gerätschaften - zum Anderen auch zum Selbstschutz zu beschäftigen. So kann unter Umständen ein eingeschaltetes Gerät, das geöffnet wird natürlich für den Öffnenden ausgesprochen schwerwiegende Folgen haben, zum anderen ist es aber auch möglich, dass ein kleines Spannungs-Ungleichgewicht zwischen Benutzer und Bauteil dieses überlädt und somit zerstört.Es wurde ein Arbeitsblatt mit Zeilen ausgeteilt, in die die Typbezeichnung und der Hersteller eines gefragten Bauteils eingrtragen werden sollte. Bei dieser gelegenheit konnte ich feststellen, dass der von mir zu zerlegende Rechner vor allem von der Firma FCC gebaut worden ist. - Jedenfalls die Einzelteile. Natürlich wurden die Subbestandteile wie ICs erneut von zulieferern Hergestellt. Ich konnte doch feststellen, das meine Kenntnisse über Jumper, das BIOS-IC und Systembauteile als relativ vollständig anzusehen sind.
Im Anschluß an ITS fand noch SAE, unsere C# Programmiervorlesung statt, von der ich für mich nichts neues zu berichten habe.
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