- Exkurs: Lisp, eine der großen Unbekannten
- Actionscript, seine Eigenheiten und die Möglichkeiten von Flash
- HTML 5
- Adroid Applikationen?
- Php Tutorial
Freitag, 8. April 2011
Themenideen Blogplan
Weitere Themenideen:
Donnerstag, 7. April 2011
Blogplan 07-04-2011
Heute möchte ich mit der Entwicklung meines Blogplans beginnen.
Ziel ist es einen Plan aufzustellen, in dem Themen und Themengebiete für zukünftige Blogeinträge festgehalten werden.
Der Blog besteht aus vielen meistens relativ unzusammenhängenden Einzeleinträgen. Um die Einträge zusammenzufassen und einzelne Themengebiete über mehrere Einträge verteilt gründlich und wiederholungsfrei abzudecken. Angebrachte Stellen sollen mit Besipielen und Tutorials unterlegt werden.
Das ganze soll dabei so aufgebaut sein, dass der Tagessoll von 1,5k Zeichen eingehalten wird.
Als erstes habe ich vor die Themenbereiche und Inhalte vergangener Blogs aufzufassen und festzustellen was ausbaufähig ist und aufgegriffen wird.
Die Einträge bestanden meistens aus mehr oder weniger kurzen Zsammenfassungen der bisher gelaufenen Tätigkeiten zusammen mit verwendeten Tools, Editoren und Programmiersprachen. Sämtlichen angerissenen Einzelthemen konnten so nur sehr sporadisch angegangen werden.
Themen waren: PHP, der Java-Editor Eclipse, MySQL, Java , HTML und CSS, der Import von Daten mithilfe von Java in eine SQL Datenbank als Ausgangspunkt für Automatisierte Auswertungen, JAVA-Swing und AWT, Modulentwicklung für OXID-Shops (speziell Version 4), die eng damit verknüpte Smarty -Template - Engine, Objektorientierte Programmierung, Java Script und natürlich einfache Tätigkeitsbeschreibungen in anderen Bereichen.
Themenideen
Es bietet sich aufgrund der Programmiersprachen ein Einstieg über die Prinzipien der Objektorientierten Programmierung an. dazu gehören:
Ziel ist es einen Plan aufzustellen, in dem Themen und Themengebiete für zukünftige Blogeinträge festgehalten werden.
Der Blog besteht aus vielen meistens relativ unzusammenhängenden Einzeleinträgen. Um die Einträge zusammenzufassen und einzelne Themengebiete über mehrere Einträge verteilt gründlich und wiederholungsfrei abzudecken. Angebrachte Stellen sollen mit Besipielen und Tutorials unterlegt werden.
Das ganze soll dabei so aufgebaut sein, dass der Tagessoll von 1,5k Zeichen eingehalten wird.
Als erstes habe ich vor die Themenbereiche und Inhalte vergangener Blogs aufzufassen und festzustellen was ausbaufähig ist und aufgegriffen wird.
Die Einträge bestanden meistens aus mehr oder weniger kurzen Zsammenfassungen der bisher gelaufenen Tätigkeiten zusammen mit verwendeten Tools, Editoren und Programmiersprachen. Sämtlichen angerissenen Einzelthemen konnten so nur sehr sporadisch angegangen werden.
Themen waren: PHP, der Java-Editor Eclipse, MySQL, Java , HTML und CSS, der Import von Daten mithilfe von Java in eine SQL Datenbank als Ausgangspunkt für Automatisierte Auswertungen, JAVA-Swing und AWT, Modulentwicklung für OXID-Shops (speziell Version 4), die eng damit verknüpte Smarty -Template - Engine, Objektorientierte Programmierung, Java Script und natürlich einfache Tätigkeitsbeschreibungen in anderen Bereichen.
Themenideen
Es bietet sich aufgrund der Programmiersprachen ein Einstieg über die Prinzipien der Objektorientierten Programmierung an. dazu gehören:
- Vertreter im Kreise der Programmiersprachen
- Varianten der Selben
- Geschichte auch über ältere nicht Objektorientierte sprachen und die Entwicklung, damit verbunden auch verrückte Vertreter wie Brainfuck oder Klassiker wir Assembler
- Vorteile und Nachteile
- Bekannte Umsetzungen mit diversen Sprachen
- Vergleich zwischen der Kostenentwicklung von Hard - und Softwareentwicklung und deren Bedeutung
Mittwoch, 6. April 2011
Attribute 6-4-2011
Um die Artikel im Webshop für unsere Kunden in ukunft zugänglicher zu machen wird ein neues System mit Attributen eingeführt.
Der Kunde kann dann die Artikel nach seinen persöhnlichen Wünschen filtern und gelangt so - hoffentlich - schneller und öfter an sein Ziel.
Problematisch dabei ist, das unsere Produktpalette nicht nur groß, sondern auch sehr vielfältig ist. Die einzelnen Artikel lassen sich in den meisten Fällen nur sehr schwer miteinander vergleichen. Deswegen werden die Attribute kategorienweise vergeben, da sich in einzelnen Kategorien einheitliche Produkte mit unterschiedlichen Spezifikationen befinden, für die man sich interessieren könnte.
Im moment sind wir also fast alle die meiste Zeit damit beschäftigt, die Kategorien durchzuarbeiten und Attribute zu finden. Um dies zu bewerkstelligen müssen erst alle Artikeltexte gesichtet werden. Anschließend kann man die Attribute aussuchen und anlegen. Danach werden sie den Kategorien und schließlich den Artikeln zugewiesen. Ganz zum Schluß hat ja jedes Attribut auch noch einen Attribut - Wert, der gesetzt werden muss.
Erschwerend kommt noch ein enger Zeitplan hinzu, bis die Attributvergabe abgeschlossen sein muss.
Die restlichen Tätigkeiten sowie wiederkehrenden Aufgaben gibt es natürlich immer noch und diese müssen ebenso gemacht werden. Ich gebe zu das mir das Multitasking das schon vorher nicht wenig war im Moment ziemlich zusetzt.
Der Kunde kann dann die Artikel nach seinen persöhnlichen Wünschen filtern und gelangt so - hoffentlich - schneller und öfter an sein Ziel.
Problematisch dabei ist, das unsere Produktpalette nicht nur groß, sondern auch sehr vielfältig ist. Die einzelnen Artikel lassen sich in den meisten Fällen nur sehr schwer miteinander vergleichen. Deswegen werden die Attribute kategorienweise vergeben, da sich in einzelnen Kategorien einheitliche Produkte mit unterschiedlichen Spezifikationen befinden, für die man sich interessieren könnte.
Im moment sind wir also fast alle die meiste Zeit damit beschäftigt, die Kategorien durchzuarbeiten und Attribute zu finden. Um dies zu bewerkstelligen müssen erst alle Artikeltexte gesichtet werden. Anschließend kann man die Attribute aussuchen und anlegen. Danach werden sie den Kategorien und schließlich den Artikeln zugewiesen. Ganz zum Schluß hat ja jedes Attribut auch noch einen Attribut - Wert, der gesetzt werden muss.
Erschwerend kommt noch ein enger Zeitplan hinzu, bis die Attributvergabe abgeschlossen sein muss.
Die restlichen Tätigkeiten sowie wiederkehrenden Aufgaben gibt es natürlich immer noch und diese müssen ebenso gemacht werden. Ich gebe zu das mir das Multitasking das schon vorher nicht wenig war im Moment ziemlich zusetzt.
Donnerstag, 31. März 2011
Mailversand privee 31-03-2011
Die nun anstehende Mammutaufgabe ist an alle Kunden eine persönliche email zu verschicken.
Und das auch noch ohne spezielleVorkenntnisst und ach noch mit dem Standardmäßig verwendeten emailprogramm. Bis jetzt sind nur die Rahmenbedingungen klar.
Man braucht um das gewünschte durchstzen zu können 4 Internetseiten (HTML) 2 Datenbanken und einen Haufen emails.
Jeder Kunde wird angefragt, ob seine Adressdaten noch korrekt sind, und ob er oder Sie einen aktuellen DocCheck Katalog möchte. Dann hat der Kunde laut plan die Möglichkeit über einen Klick die daten zu bestätigen und einen Katalog zu oderen, oder die daten zu bestätigen und den Katalog abzulehen. Letzlich noch die Daten zu korrigieren, sofern sie Falsch sind und Er / oder Sie das möchte. Die ergebnisse werden dann ausgewertet und an die Datenbank zurückgeschrieben.
Dann kann die aktualisierte Datenbank mit der Kundendatenbank abgeglichen werden und man hat 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
Nur die Kunden, die einen Katalog wollen bekommen auch einen, was die Druckkosten übermäßiger Kataloge vermeidet und verärgerte Kunden ebenso. Man hat ganz nebenbei auch noch überprüft ob adressen korrekt und Emailadressen noch vorhanden sind, und somit den Kundenkontackt gewährleistet. Wenn die Kunden mitspielen eine ausgezeichnete Idee.
Und das auch noch ohne spezielleVorkenntnisst und ach noch mit dem Standardmäßig verwendeten emailprogramm. Bis jetzt sind nur die Rahmenbedingungen klar.
Man braucht um das gewünschte durchstzen zu können 4 Internetseiten (HTML) 2 Datenbanken und einen Haufen emails.
Jeder Kunde wird angefragt, ob seine Adressdaten noch korrekt sind, und ob er oder Sie einen aktuellen DocCheck Katalog möchte. Dann hat der Kunde laut plan die Möglichkeit über einen Klick die daten zu bestätigen und einen Katalog zu oderen, oder die daten zu bestätigen und den Katalog abzulehen. Letzlich noch die Daten zu korrigieren, sofern sie Falsch sind und Er / oder Sie das möchte. Die ergebnisse werden dann ausgewertet und an die Datenbank zurückgeschrieben.
Dann kann die aktualisierte Datenbank mit der Kundendatenbank abgeglichen werden und man hat 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
Nur die Kunden, die einen Katalog wollen bekommen auch einen, was die Druckkosten übermäßiger Kataloge vermeidet und verärgerte Kunden ebenso. Man hat ganz nebenbei auch noch überprüft ob adressen korrekt und Emailadressen noch vorhanden sind, und somit den Kundenkontackt gewährleistet. Wenn die Kunden mitspielen eine ausgezeichnete Idee.
Mittwoch, 30. März 2011
CSV to SQL 30-03-2011
Heute mußte eine Kleinigkeit mit dem Import der Daten unserer Logistik umgebaut werden. Die Lieferscheindaten des ausgehenden Sendungen werden von einem Speziellen Programm erfasst und gespeichert.
Nun habe ich ein Programm geschrieben, dass eine Rücksendung über ihren aufgeklebten Barcode erkennt und irgendwann dazu in der Lage sein soll, den Kunden über den Eingang seiner Rücksendung eine vorgefertigte eMail an den Kunden zu senden. Hierfür müssen natürlich alle Daten zur Lieferung vorliegen, also die Lieferscheinnummer, der Name des Kunden, seine Anrede und die Emailadresse, damit die Nachricht korrekt adressiert und mit dem korrekten Betreff an den entsprechenden Empfänger kommt.
Bis jetzt lagen die Daten in einem Excel-Sheet vor. Dieses wurde mithilfe des .jxl - Packages von Java in die hier von mir bereits mehrfach erwähnte MySQL-Datenbank eingelesen. Sobald die Daten in der Datenbank vorliegen, bedeutet das eigentlich einen Vollzugriff, und man kann damit machen was man will - so zum Beispiel auch die Versendungen zu machen. - Entsprechende Erhebungen werden damit auch leicht möglich.
Nun meine Aufgabe lag darin, dass eben dieses Excel File nun nicht mehr verwendet wurde. Das neue Format ist csv, die Anforderung allerdings die Selbe. Einspielen in die Datenbank.
Mir half dabei die freie Package SuperCSV. Damit war ein Zeilenweises einlesen der Elemente in der CSV-Datei auf fast die selbe art möglich wie mit.jxl. Allerdings war es etwas einfacher, und die Package verfügt über eine Unmenge an Zusatzfunktionen.
Nun habe ich ein Programm geschrieben, dass eine Rücksendung über ihren aufgeklebten Barcode erkennt und irgendwann dazu in der Lage sein soll, den Kunden über den Eingang seiner Rücksendung eine vorgefertigte eMail an den Kunden zu senden. Hierfür müssen natürlich alle Daten zur Lieferung vorliegen, also die Lieferscheinnummer, der Name des Kunden, seine Anrede und die Emailadresse, damit die Nachricht korrekt adressiert und mit dem korrekten Betreff an den entsprechenden Empfänger kommt.
Bis jetzt lagen die Daten in einem Excel-Sheet vor. Dieses wurde mithilfe des .jxl - Packages von Java in die hier von mir bereits mehrfach erwähnte MySQL-Datenbank eingelesen. Sobald die Daten in der Datenbank vorliegen, bedeutet das eigentlich einen Vollzugriff, und man kann damit machen was man will - so zum Beispiel auch die Versendungen zu machen. - Entsprechende Erhebungen werden damit auch leicht möglich.
Nun meine Aufgabe lag darin, dass eben dieses Excel File nun nicht mehr verwendet wurde. Das neue Format ist csv, die Anforderung allerdings die Selbe. Einspielen in die Datenbank.
Mir half dabei die freie Package SuperCSV. Damit war ein Zeilenweises einlesen der Elemente in der CSV-Datei auf fast die selbe art möglich wie mit.jxl. Allerdings war es etwas einfacher, und die Package verfügt über eine Unmenge an Zusatzfunktionen.
Donnerstag, 24. März 2011
Java Script? 24-03-2011
Nungut, heute habe ich mich zwar auch noch um andere Dinge gekümmert, darunter auch einige tests der bereits geschriebenen Software auf Lauffähigkeit, aber Aufgrund des Wunsches zu einer entsprechnenden Verwendung auch mit Java Scrpit.
Ich glaube es bereits erwähnt zu haben, dass die für den Browser entwickelte objektorientierte Programmiersprache Java Script nichts mit Java, der anderen nicht für Browser entwickelten Programmiersprache zu tun hat und früher einmal Mocha hieß. Aus unerfindlichen Gründen ( vermutlich um Verwirrung zu stiften ) wurde sie aber umbenannt.
Ganz egal. Mit Java script lassen sich tolle Sachen machen. Zum Beispiel sowas, oder auch sowas.
Ganz besonders angetan haben es mir aber sachen wie dies oder das.
Jeder, der mit tollen Effekten punkten möchte, seine Seiten aufhübschen oder einfach nur aus pragmatischen Gründen funktioneller machen will, kommt an Java Script einfach nicht vorbei.
Nun ein paar worte zur Technik:
Java Scrpit verwendet ein schwache typisierung ähnlich der von PHP, allerdings werden hier die Variablen nur einmal mit dem Befehl var deklariert und können nachher ohne spezielle Markierung ( $ ) alleine weiterleben.
Sie haben wie in php keinen festen Datentypen und können diesen währen der Laufzeit wechseln.
Dann werden in Java Script Objekte auf andere weise erzeugt als in PHP. Java Scrpit unterstützt das mir noch etwas mysteriöse Prototyping, bei dem Objekte nur aus bereits bestehenden Objekten "geklont" werden. Was aber nun der Unterschied zur Vererbung in PHP ist ist mir unklar. Neue Objekte sind meines Wissens auch nicht vollkommen jungfräulich sondern haben alle zumindest den Typ Objekt.
Nun mehr darüber auch ein andermal.
Ich glaube es bereits erwähnt zu haben, dass die für den Browser entwickelte objektorientierte Programmiersprache Java Script nichts mit Java, der anderen nicht für Browser entwickelten Programmiersprache zu tun hat und früher einmal Mocha hieß. Aus unerfindlichen Gründen ( vermutlich um Verwirrung zu stiften ) wurde sie aber umbenannt.
Ganz egal. Mit Java script lassen sich tolle Sachen machen. Zum Beispiel sowas, oder auch sowas.
Ganz besonders angetan haben es mir aber sachen wie dies oder das.
Jeder, der mit tollen Effekten punkten möchte, seine Seiten aufhübschen oder einfach nur aus pragmatischen Gründen funktioneller machen will, kommt an Java Script einfach nicht vorbei.
Nun ein paar worte zur Technik:
Java Scrpit verwendet ein schwache typisierung ähnlich der von PHP, allerdings werden hier die Variablen nur einmal mit dem Befehl var deklariert und können nachher ohne spezielle Markierung ( $ ) alleine weiterleben.
Sie haben wie in php keinen festen Datentypen und können diesen währen der Laufzeit wechseln.
Dann werden in Java Script Objekte auf andere weise erzeugt als in PHP. Java Scrpit unterstützt das mir noch etwas mysteriöse Prototyping, bei dem Objekte nur aus bereits bestehenden Objekten "geklont" werden. Was aber nun der Unterschied zur Vererbung in PHP ist ist mir unklar. Neue Objekte sind meines Wissens auch nicht vollkommen jungfräulich sondern haben alle zumindest den Typ Objekt.
Nun mehr darüber auch ein andermal.
Labels:
Objetorientierte Programmierung,
php,
Prototyping
Mittwoch, 23. März 2011
Multithreading 23-03-2011
So Threads in der Informatik unterscheiden sich natürlich etwas von der direkten Übersetzung und haben mit Handarbeiten nichts zu tun.
Was ist also ein Thread? Laut Wikipedia ein:" Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms". Nun was bedeutet das?
Wie die meisten Computerbenutzer festgestellt haben sollten ist, das während sie mit Ihren Computern arbeiten nie nur ein Programm oder eine Anwendung auf einmal läuft. Das merken vor allem Leute wir ich, die neben der Grafikbearbeitung gerne surfen und Musik hören. Tja das wiederspricht aber eigentlich der Architektur des Computers, die vom Prinzip her darauf ausgelegt ist, nur einer Sache gleichzeitig zu tun, bzw. nur ein Programm auf einmal auszuführen.
Damit man aber während der Ausführung eines Programmes noch etwas anderes mit dem Computer machen kann musste eine Lösung gefunden werden, bei der mehrere Prozesse "gleichzeitig" laufen.
Trauriger weise ist das numal nicht möglich. Also was nun. sicher habe die meisten User ebenfalls festgestellt, dass ihre Rechner ziemlich schnell sind ( was Rechenvorgänge angeht ). Der Prozessor, das Herz des Computers übernimmt dabei die ganze Arbeit und "rechnet" je nach Architektur unterschiedlich schnell. Erst die ungeheure Geschwindigkeit mit der er das Tut macht z.B. die Darstellung eines Interfaces auf dem Bildschirm möglich macht.
Um also die Gleichzeitigkeit verschiedener Anwendungen zu ermöglichen müssen diese Aufgeteilt und bei jedem in sehr kurzen Intervallen weitergerechnet werden. Wird zum Beispiel die Maus bewegt " quetscht " der Prozessor etwas Rechenleistung dazwischen und berechnet die neue Position der Maus auf dem Bildschirm, während der ganze andere "Kram" läuft. Das ist die "Synchronizität" der von Neumann Architektur.
Was ist also ein Thread? Laut Wikipedia ein:" Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms". Nun was bedeutet das?
Wie die meisten Computerbenutzer festgestellt haben sollten ist, das während sie mit Ihren Computern arbeiten nie nur ein Programm oder eine Anwendung auf einmal läuft. Das merken vor allem Leute wir ich, die neben der Grafikbearbeitung gerne surfen und Musik hören. Tja das wiederspricht aber eigentlich der Architektur des Computers, die vom Prinzip her darauf ausgelegt ist, nur einer Sache gleichzeitig zu tun, bzw. nur ein Programm auf einmal auszuführen.
Damit man aber während der Ausführung eines Programmes noch etwas anderes mit dem Computer machen kann musste eine Lösung gefunden werden, bei der mehrere Prozesse "gleichzeitig" laufen.
Trauriger weise ist das numal nicht möglich. Also was nun. sicher habe die meisten User ebenfalls festgestellt, dass ihre Rechner ziemlich schnell sind ( was Rechenvorgänge angeht ). Der Prozessor, das Herz des Computers übernimmt dabei die ganze Arbeit und "rechnet" je nach Architektur unterschiedlich schnell. Erst die ungeheure Geschwindigkeit mit der er das Tut macht z.B. die Darstellung eines Interfaces auf dem Bildschirm möglich macht.
Um also die Gleichzeitigkeit verschiedener Anwendungen zu ermöglichen müssen diese Aufgeteilt und bei jedem in sehr kurzen Intervallen weitergerechnet werden. Wird zum Beispiel die Maus bewegt " quetscht " der Prozessor etwas Rechenleistung dazwischen und berechnet die neue Position der Maus auf dem Bildschirm, während der ganze andere "Kram" läuft. Das ist die "Synchronizität" der von Neumann Architektur.
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