Donnersteg
Heute war wirder einmal Pizzatag. Ausserdem mussten heute an der Übersetzungsliste noch zwei - drei kleinere Korrekturen durchgeführt werden. Es ist wirklich erstaunlich, dass das manuelle hinzufügen von ein paar Artikeln mit den zugehörigen Varianten zwei stunden dauert. In Endeffekt hat die Aufbereitung der tausendfchen Datenmenge auf automatischem Wege "nur" etwa drei mal so lange gedauert. Ansonsten gab es heute ein großes Interesse an Pizza, und deswegen musste ich gleich fünf davon auf einmal zusammen mit meinem Kollegen Mathias holen gehen. Der Nachmittag bestand dann fast ausschließlich aus Ticketbearbeitung. Ein neuer trauriger Rekord wurde dabei wohl aufgestellt. Dann habe ich heute noch ein bischen aufgeräumt und zum ersten mal seit einem Monat die Bude gesaugt. Letzteres stellte sich aufgrund der vielen Kartons und anderer Gegenstände, welche hier im Raum auf dem Boden herumstehen und eigentlich verräumt werden sollten als umständlich heraus.
Ab nächster Woche kann ich mich dann wenigstens zu 50 % der Zeit wieder mit der Shoperweiterung beschäftigen. Hoffentlich bekomme ich die im moment noch bestehenden Probleme in den Griff, bzw. die noch ausstehenden Fragen und unklarheiten beantwortet.
Ich habe immer noch keine genau Ahnung wie die Templatedateien mit den dahinterliegenden PHP Klassendateien kommunizieren, Mehthoden aufrufen und Parameter übergeben. Das sollte ich zuerst beantworten.
Donnerstag, 25. November 2010
Mittwoch, 24. November 2010
24-11-2010
Mittwoch
Heute habe ich meinen Tag erst um elf Uhr begonnen, da Mathias gestern bereit war mit mir zu tauschen. So konnte ich mich heute mit Sebastian komplett der Vollendung des Shoptunings zuwenden. Ich bin zuerst noch die Restlichen Artikel durchgegangen und habe dan per mySQL einen Export aus der Shopdatenbank ausgeführt.
Zuerst wollte Sebastian, mein Ausbilder, die komplette Artikeldatenbank exportieren. Allerdings ist ein kompletter Export, obwohl es sich dabei "nur" um das Datenbankfeld handelt gestandene 90 Megabyte groß. Also bin ich doch zu der Alternative zurückgekehrt und habe nur die benötigten Felder exportiert und siehe da, es waren nur noch etwa 4 Megabyte. Mit dieser wesentlich keineren Datenmenge konnte der PC besser arbeiten und wir konnten uns der eigentlichen Aufgabe zuwenden. Der Vorbereitung der shopgetuneten Artikel auf die Übersetzung. Am ende sollte also, wi beim ersten mal ein Excel-Sheet dasthehn in dem alle fertigen Artikel und Ihre Varianten ordentlich aufgereiht dastehen. Zusätzlich wird aus der Exceldate noch eine html- Seite gebaut, in der alle Artikel säuberlich formatiert und artikelweise durch einen Querstrich getrennt dastehehn.
Diese html-seite ist hier zu finden. - Eine 2,2 MB große html-Datei, dass Ergebnis unzähliger Überstunden. Um die entsprechenden Dateien zu erstellen mussten unzählige kleinere und größere Vergleiche in excel gemacht werden. Viele Sheets mit wenigen verschidenen aber dafür um so mehr gleichförmigen Operationen. Natürlich war auch viel manuelles haarkleines Kontrollieren und viele "wenn"-abfragen und "sverweis"e notwendig.
Ich hatte nicht damit gerechnet, aber das korrekte herausfiltern der benötigten Artikel und die Abgleiche mit der Datenbank um sicher zu gehen, dass genau das an die Übersetzungsagentur geht, was dort benötigt wird hat tatsächlich über 5 stunden gedauert.
Heute habe ich meinen Tag erst um elf Uhr begonnen, da Mathias gestern bereit war mit mir zu tauschen. So konnte ich mich heute mit Sebastian komplett der Vollendung des Shoptunings zuwenden. Ich bin zuerst noch die Restlichen Artikel durchgegangen und habe dan per mySQL einen Export aus der Shopdatenbank ausgeführt.
Zuerst wollte Sebastian, mein Ausbilder, die komplette Artikeldatenbank exportieren. Allerdings ist ein kompletter Export, obwohl es sich dabei "nur" um das Datenbankfeld handelt gestandene 90 Megabyte groß. Also bin ich doch zu der Alternative zurückgekehrt und habe nur die benötigten Felder exportiert und siehe da, es waren nur noch etwa 4 Megabyte. Mit dieser wesentlich keineren Datenmenge konnte der PC besser arbeiten und wir konnten uns der eigentlichen Aufgabe zuwenden. Der Vorbereitung der shopgetuneten Artikel auf die Übersetzung. Am ende sollte also, wi beim ersten mal ein Excel-Sheet dasthehn in dem alle fertigen Artikel und Ihre Varianten ordentlich aufgereiht dastehen. Zusätzlich wird aus der Exceldate noch eine html- Seite gebaut, in der alle Artikel säuberlich formatiert und artikelweise durch einen Querstrich getrennt dastehehn.
Diese html-seite ist hier zu finden. - Eine 2,2 MB große html-Datei, dass Ergebnis unzähliger Überstunden. Um die entsprechenden Dateien zu erstellen mussten unzählige kleinere und größere Vergleiche in excel gemacht werden. Viele Sheets mit wenigen verschidenen aber dafür um so mehr gleichförmigen Operationen. Natürlich war auch viel manuelles haarkleines Kontrollieren und viele "wenn"-abfragen und "sverweis"e notwendig.
Ich hatte nicht damit gerechnet, aber das korrekte herausfiltern der benötigten Artikel und die Abgleiche mit der Datenbank um sicher zu gehen, dass genau das an die Übersetzungsagentur geht, was dort benötigt wird hat tatsächlich über 5 stunden gedauert.
Dienstag, 23. November 2010
23-11-2010
Dienstag
Heute war ein weiterer Schultag mit einem wichtigen wegweisenden Ereignis: meine erste Klausur auf der Berufsschule. Und zwar in Betriebswirtschaftslehre. Leider sind da einige Dinge nicht ganz so gelaufen wie wir (die Schüler) oder unser neudeutsch "Trainer" Herr Bullig sich das vorgestellt hatten. Das Problem war, das die Klausur eigentlich auf 90 Minuten ausgelegt war und in zwei Gruppen geschrieben werden sollte. Allerdings war für 10:00 Uhr eine Brandschutzübung durchgeführt werden sollte, bei der Herr Bullig die Feststellung gemacht hat, dass unser Feueralarm das selbe Geräusch ist, wie das Notsignal im dem Hollywood-Klassiker 2001 - Odysee im Weltraum. nachdem er mich darauf hingewiesen hatte schien es mir zu stimmen. Allerdings musste ich nach der Prüfung feststellen, dass das nicht stimmt. Aber ich glaube ist ist das Luftschleusen - Geräusch von Event Horizon.. ich werde dem heute Abend nachgehen.
Ansonsten hatten wir heute noch Softwaretechnik. Ich bin immer wieder begeistert, wie wenig man manchmal lernen kann.. allerdings habe ich herausgefunden, dass es in C# nicht so einfach möglich ist, Funktionen ( oder Methoden) zu deklarieren und dann im Programmcode aufzurufen. Alle verwendeten Methoden für kleinere Programmbeispiele müssen als static deklariert werden. Hieraus ziehe ich den Schluss, dass alle Methoden in Klassen instanziiert werden müssen, was auch den Standard Code-Snippet von Visual Studio beim Erzeigen eines neuen Projektes erklärt, in dem nicht nur eine Main deklariert wird, sondern dieses auch noch in einer Klasse geschieht. Was mich wiederum zu der Annahme führt, das C# eine miserable Programmiersprache für Einsteiger ist.
Heute war ein weiterer Schultag mit einem wichtigen wegweisenden Ereignis: meine erste Klausur auf der Berufsschule. Und zwar in Betriebswirtschaftslehre. Leider sind da einige Dinge nicht ganz so gelaufen wie wir (die Schüler) oder unser neudeutsch "Trainer" Herr Bullig sich das vorgestellt hatten. Das Problem war, das die Klausur eigentlich auf 90 Minuten ausgelegt war und in zwei Gruppen geschrieben werden sollte. Allerdings war für 10:00 Uhr eine Brandschutzübung durchgeführt werden sollte, bei der Herr Bullig die Feststellung gemacht hat, dass unser Feueralarm das selbe Geräusch ist, wie das Notsignal im dem Hollywood-Klassiker 2001 - Odysee im Weltraum. nachdem er mich darauf hingewiesen hatte schien es mir zu stimmen. Allerdings musste ich nach der Prüfung feststellen, dass das nicht stimmt. Aber ich glaube ist ist das Luftschleusen - Geräusch von Event Horizon.. ich werde dem heute Abend nachgehen.
Ansonsten hatten wir heute noch Softwaretechnik. Ich bin immer wieder begeistert, wie wenig man manchmal lernen kann.. allerdings habe ich herausgefunden, dass es in C# nicht so einfach möglich ist, Funktionen ( oder Methoden) zu deklarieren und dann im Programmcode aufzurufen. Alle verwendeten Methoden für kleinere Programmbeispiele müssen als static deklariert werden. Hieraus ziehe ich den Schluss, dass alle Methoden in Klassen instanziiert werden müssen, was auch den Standard Code-Snippet von Visual Studio beim Erzeigen eines neuen Projektes erklärt, in dem nicht nur eine Main deklariert wird, sondern dieses auch noch in einer Klasse geschieht. Was mich wiederum zu der Annahme führt, das C# eine miserable Programmiersprache für Einsteiger ist.
Montag, 22. November 2010
22-11-2010
Montag
Ein weiterer Montag, den ich mit shoptuning verbracht habe. Begonnen um 8:00 Uhr heute Morgen und durchgezogen bis 16:00 Uhr heute Nachmittag. 8 Stunden ohne Unterbrachung. Schließlich sind die letzten der in der zur Einteilung und Organisation geschaffenen Google Tabelle von mir benannt "Shoptuning Teil zweii" mit zwei i, aus Gründen des überschreibschutzes, die ich selbst nicht mehr so genau kenne, aufgeführten Artikel in eine engere Auswahl eingetreten. Es waren, als damit begonnen wurde, nur noch die 31 hartnäckigsten Fälle übrig. Diese wurden dann in ein weiteres Tabellenblatt der Shoptuning Teil Zweii liste ausgelagert, damit man bei der Bearbeitung nicht ständig hin- und herscrollen muss. Das hat die Geschwindigkeit der Bearbeitung dann doch stark erhöht und so sind wir jetzt so gut wie fertig.
Natürlich ist das Problem bei übriggebliebenen Artikeln dieser Art gewesen, dass es besonders schwer war die notwendigen Informationen zu bekommen. Deswegen waren einige Telefonate notwendig. Manche der angerufenen Firmen, die ich hier nich nennen werde waren dabei nicht besonders kooperativ.
Heute werde ich den Abedn wohl noch damit zubringen Betreibswirtschaftslehre zu lernen, da ich morgen in diesem Fach meine erste Berufsschulprüfung schreiben werde.
Im Anschluss daran geht es dann hoffentlich mit dem Shoptuning definitiv in die Letzte Runde, obwohl ich eigentlich der Meinung bin, dass am Mittwoch ausreichend zeit ist, um den Export abzuschließen. Aber das spielt eigentlich keine Rolle.
Ein weiterer Montag, den ich mit shoptuning verbracht habe. Begonnen um 8:00 Uhr heute Morgen und durchgezogen bis 16:00 Uhr heute Nachmittag. 8 Stunden ohne Unterbrachung. Schließlich sind die letzten der in der zur Einteilung und Organisation geschaffenen Google Tabelle von mir benannt "Shoptuning Teil zweii" mit zwei i, aus Gründen des überschreibschutzes, die ich selbst nicht mehr so genau kenne, aufgeführten Artikel in eine engere Auswahl eingetreten. Es waren, als damit begonnen wurde, nur noch die 31 hartnäckigsten Fälle übrig. Diese wurden dann in ein weiteres Tabellenblatt der Shoptuning Teil Zweii liste ausgelagert, damit man bei der Bearbeitung nicht ständig hin- und herscrollen muss. Das hat die Geschwindigkeit der Bearbeitung dann doch stark erhöht und so sind wir jetzt so gut wie fertig.
Natürlich ist das Problem bei übriggebliebenen Artikeln dieser Art gewesen, dass es besonders schwer war die notwendigen Informationen zu bekommen. Deswegen waren einige Telefonate notwendig. Manche der angerufenen Firmen, die ich hier nich nennen werde waren dabei nicht besonders kooperativ.
Heute werde ich den Abedn wohl noch damit zubringen Betreibswirtschaftslehre zu lernen, da ich morgen in diesem Fach meine erste Berufsschulprüfung schreiben werde.
Im Anschluss daran geht es dann hoffentlich mit dem Shoptuning definitiv in die Letzte Runde, obwohl ich eigentlich der Meinung bin, dass am Mittwoch ausreichend zeit ist, um den Export abzuschließen. Aber das spielt eigentlich keine Rolle.
Freitag, 19. November 2010
19-11-2010
Freitag
Heute Morgen begann der Tag recht füh und die letzte Kontrolle und Korrektur des Shoptunings stand an. Also haben wir damit begonnen die noch ausstehenden markierten Artikel abzuarbeiten. Nach dem zweiten Durchlauf habe ich dann einen weiteren Datenexport aus der Datenbank durchgeführt, um die neu angelegten, bzw. gesplitteten Artikel seit dem Anlegen der Liste ausfindig zu machen. Grund hierfür war sicherzugehen, dass alle Artikel unter Garantie dem Shoptuning zu unterziehen. Gelegentlich ist es vorgekommen, dass neu angelegte oder gesplittete Artikel nicht in der Liste ergänzt wurden. Mit dieser Methode gab es aber keine Ausreisser.
Heute Nachmittag stand dann noch ein großes Firmenmeeting an, bei dem quasi die gesamte Manschaft über den Status im Lager, Bearbeitung der Lieferungen den Bestellablauf und die dort vorherschenden Arbeitsmethoden informiert wurden. Ab nächster Woche werden einige dringende Änderungen vorgenommen.
Ansonsten ist eigentlich nicht viel zu berichten, ausser, dass es (wie auch im gesamten Rest der Woche ein langer und anstrengender Arbeitstag gewesen ist. Es ist wieder 20:00 Uhr und so geht auch dieser 13 Stunden Tag schließlich seinem Ende entgegen.
Dieses Wochenende darf ich mich dann noch mit dem Sechsten Kapitel des Cisco-Kurses und einigen lerneinheiten für die anstehende BWL Klausur freuen.
Heute Morgen begann der Tag recht füh und die letzte Kontrolle und Korrektur des Shoptunings stand an. Also haben wir damit begonnen die noch ausstehenden markierten Artikel abzuarbeiten. Nach dem zweiten Durchlauf habe ich dann einen weiteren Datenexport aus der Datenbank durchgeführt, um die neu angelegten, bzw. gesplitteten Artikel seit dem Anlegen der Liste ausfindig zu machen. Grund hierfür war sicherzugehen, dass alle Artikel unter Garantie dem Shoptuning zu unterziehen. Gelegentlich ist es vorgekommen, dass neu angelegte oder gesplittete Artikel nicht in der Liste ergänzt wurden. Mit dieser Methode gab es aber keine Ausreisser.Heute Nachmittag stand dann noch ein großes Firmenmeeting an, bei dem quasi die gesamte Manschaft über den Status im Lager, Bearbeitung der Lieferungen den Bestellablauf und die dort vorherschenden Arbeitsmethoden informiert wurden. Ab nächster Woche werden einige dringende Änderungen vorgenommen.
Ansonsten ist eigentlich nicht viel zu berichten, ausser, dass es (wie auch im gesamten Rest der Woche ein langer und anstrengender Arbeitstag gewesen ist. Es ist wieder 20:00 Uhr und so geht auch dieser 13 Stunden Tag schließlich seinem Ende entgegen.
Dieses Wochenende darf ich mich dann noch mit dem Sechsten Kapitel des Cisco-Kurses und einigen lerneinheiten für die anstehende BWL Klausur freuen.
Donnerstag, 18. November 2010
18-11-2010
Donnerstag
Heute morgen habe ich ab 8:00 Uhr wieder mit shoptuning weitergemacht. Die Deadline für die Abgabe der fertigen Produkte ist Mittwoch kommende Woche. Bis dahin müssen die restlichen Produkte, die noch seit der ersten Übergabe an das Übersetzungsbüro ausstehen in der ersten und zweiten Kontrolle fertig werden. Ich bin mit der Umsetzung beschäftigt, währen andere Kollegen kontrollieren. Im Moment habe ich etwa ein Drittel des zweiten Durchlaufes hinter mich gebracht. Morgen werde ich wieder gegen 8:00 Uhr beginnen und in bester Hoffnung sein, dass das Unterfangen bis zum Abend hin abgeschlossen wird. Es wurde bereits mit einer Wochenendschicht gedroht, falls der Zeitplan nicht eingehalten werden kann.
Wenigstens ist unser Aktuelles Team Morgen bis auf eine einzige Person komplett und es wird sich zeigen ob unsere vereinigte Leistung ausreichen wird. Ein gewichtiges Problem stellt momentan das Finden von Artikeltexten für bereits gesuchte Produkte dar. Da die Artikel bereits mehrfach überarbeitet wurden sind bis jetzt eben nur die am schlechtesten zu bearbeitenden übrig geblieben. Darunter sind echte exoten für die gelegntlich sogar ihren Herstellern (sofern diese zuzuordnen sind) manchmal Kopfzerbrechen bereiten. Für wiederum andere Artikel gab es inzwischen ein online Update, und was vorher nicht zu finden war taucht jetzt bereits nach kurzen Suchen auf. Also bleibt nur noch Morgen abzuwarten und zu hoffen, dass mir das Wochenende erhalten bleibt.
Bis zum nächsten Eintrag am Freitag!
Heute morgen habe ich ab 8:00 Uhr wieder mit shoptuning weitergemacht. Die Deadline für die Abgabe der fertigen Produkte ist Mittwoch kommende Woche. Bis dahin müssen die restlichen Produkte, die noch seit der ersten Übergabe an das Übersetzungsbüro ausstehen in der ersten und zweiten Kontrolle fertig werden. Ich bin mit der Umsetzung beschäftigt, währen andere Kollegen kontrollieren. Im Moment habe ich etwa ein Drittel des zweiten Durchlaufes hinter mich gebracht. Morgen werde ich wieder gegen 8:00 Uhr beginnen und in bester Hoffnung sein, dass das Unterfangen bis zum Abend hin abgeschlossen wird. Es wurde bereits mit einer Wochenendschicht gedroht, falls der Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Wenigstens ist unser Aktuelles Team Morgen bis auf eine einzige Person komplett und es wird sich zeigen ob unsere vereinigte Leistung ausreichen wird. Ein gewichtiges Problem stellt momentan das Finden von Artikeltexten für bereits gesuchte Produkte dar. Da die Artikel bereits mehrfach überarbeitet wurden sind bis jetzt eben nur die am schlechtesten zu bearbeitenden übrig geblieben. Darunter sind echte exoten für die gelegntlich sogar ihren Herstellern (sofern diese zuzuordnen sind) manchmal Kopfzerbrechen bereiten. Für wiederum andere Artikel gab es inzwischen ein online Update, und was vorher nicht zu finden war taucht jetzt bereits nach kurzen Suchen auf. Also bleibt nur noch Morgen abzuwarten und zu hoffen, dass mir das Wochenende erhalten bleibt.
Bis zum nächsten Eintrag am Freitag!
Mittwoch, 17. November 2010
17-11-2010
Mittwoch
Heute möchte ich einmal ein wenig über die Programmiersprache reden, die wir momentan in der Berufsschule beigebracht bekommen:
" Sie scharp " ist eine der jüngsten großen Programmiersprachen und wurde von dem Softwaregiganten Microsoft ins Leben gerufen. Grund dafür war unter anderem eine erleichterte Programmierung von Windows - Anwendungen. C# stellt besonders hierfür eine besonders leicht zu implementierende grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Um eine Oberfläche mit der bekannten Fenster-Optik zu implementieren ist z.B. mit der weit verbreiteten Sprache C++ ein sehr viel größerer Aufwand nötig.
C# konnte natürlich aufgrund seines späten Geburtsjahres von seinen Entwicklern viele Vorteile wie zum Beispiel einen automatischen " Garbagecollector " zur Freigabe von nicht mehr verwendeten Speicherbereichen und der seltenen Mehrfachvererbung mitgegeben bekommen, da die Prinzipien zu diesem Zeitpunkt bereits in mehreren anderen Sprachen ausprobiert werden konnten. C# ist eine .NET Sprache und verfügt über die Eigenschaft Informationen über eine Klasse, ein Objekt oder eine Methode mittels sogenannter "Delegaten" zur Laufzeit auszuwerten.
Recht ungewöhnlich für eine moderne Programmiersprache ist, dass die fast unverzichtbaren " Zeiger " in C# nur für sogenannten " unsicheren Code " erlaubt sind und über Zonen mit eingeschränkten rechten hinaus nicht ausgeführt werden dürfen.
Heute möchte ich einmal ein wenig über die Programmiersprache reden, die wir momentan in der Berufsschule beigebracht bekommen:
" Sie scharp " ist eine der jüngsten großen Programmiersprachen und wurde von dem Softwaregiganten Microsoft ins Leben gerufen. Grund dafür war unter anderem eine erleichterte Programmierung von Windows - Anwendungen. C# stellt besonders hierfür eine besonders leicht zu implementierende grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Um eine Oberfläche mit der bekannten Fenster-Optik zu implementieren ist z.B. mit der weit verbreiteten Sprache C++ ein sehr viel größerer Aufwand nötig.
C# konnte natürlich aufgrund seines späten Geburtsjahres von seinen Entwicklern viele Vorteile wie zum Beispiel einen automatischen " Garbagecollector " zur Freigabe von nicht mehr verwendeten Speicherbereichen und der seltenen Mehrfachvererbung mitgegeben bekommen, da die Prinzipien zu diesem Zeitpunkt bereits in mehreren anderen Sprachen ausprobiert werden konnten. C# ist eine .NET Sprache und verfügt über die Eigenschaft Informationen über eine Klasse, ein Objekt oder eine Methode mittels sogenannter "Delegaten" zur Laufzeit auszuwerten.Recht ungewöhnlich für eine moderne Programmiersprache ist, dass die fast unverzichtbaren " Zeiger " in C# nur für sogenannten " unsicheren Code " erlaubt sind und über Zonen mit eingeschränkten rechten hinaus nicht ausgeführt werden dürfen.
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