Donnerstag, der dreiundzwanzigste September. Nun, da meine Mutter heute morgen anlässlich ihres Geburtstages Kuchen vorbereitet hat und eben diesen nicht unbedingt zu Fuß zur Arbeit transportieren wollte habe ich sie eben mit dem Auto befördert. Das Ergebnis war, dass ich eben zwanzig Minuten früher bei der Arbeit eingetrudelt bin. Begonnen habe ich dann mit ein bischen shoptuning, was nach dem Abschluß der Liste bedeutet, dass is damit fortgefahren bin, die von meinen Kollegen gefundenen Fehler zu Korrigieren. Im Anschlß daran habe ich, währen meine Kollegin die Artikelliste für unsere nächste Shopaktion vorbereitet hat die Zeit genutzt um an der Tabelle für die Videoprinter - Druckerpapiere zu arbeiten, die dafür sorgen soll das ungemeine Chaos unter den zigtausend verschiedenen Videoprinter - Druckerpapieren welche wir in unserem Angebot haben, zu beheben. Nachdem ich einen Tabellenabschnitt abgeschlossen und gespeichert hatte, beziehungsweise nachdem meine Kollegin mit der Vorbereitung der Liste fertig geworden ist, konnte ich mich daran machen eben selbe nach für die anstehende Aktion relevanten Fragen abzuarbeiten. Doch kaum hatte ich mit den ersten paar Artikeln begonnen kam der verehrte Kollege aus dem Lager und erinnerte mich an die noch ausstehende am Montag begonnene Inventur der oberen Lagerregale. Der Vorgang war dabei der gleiche wie am Montag, mit dem kleinen Unterschied das alles etwas schneller vonstatten ging. Der genaue Grund hierfür ist wohl in der gewonnenen Routine und die etwas grössere Monotonität unter den gelagerten Palletten.
Nun geht der Tag allerdings seinem Ende entgegen. Morgen erwartet mich an meinem Letzten Arbeitstag nun noch die Berufsschule.
Donnerstag, 23. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
22-9-2010
Heute ist Mittwoch. Der Tag bestand heute absolut und vollkommen ausschließlich aus shoptuning.
Ich habe mich um die Shoptuningliste gekümmert und alle noch ausstehenden Produkte in bekannter Manier abgearbeitet. Es gab eigentlich nichts erwähnentswertes und auch nichts ungewöhnliches dabei. Es war einfach nur lang und Zäh, abgelöst von der gelegentlichen Abwechslung eine Tabelle erstellen zu können.
Im Grunde genommen war dieser Tag damit genau so, wie alle anderen Tage, an denen ich essentiell nur shoptuning gemacht habe. Zu erwarten ist dabei eigentlich nichts neues, morgen werde ich den Tag wieder mit der im Endeffekt gleichen Tätigkeiten begehen. Da ich heute tatsächlich alle noch ausstehenden Produkte abfertigen konnte, werde ich mich morgen wohl ausschließlich mit der Fehlerkorrektur beschäftigen.
Langsam fühle ich mich wie ein Pilger in der Shoptuning Sahara, und das einzige was zu erwarten ist sind gelgentliche kleine Oasen auf dem Weg in die Nächste Wüste. Positiv ist dabei die Tatsache, das die Kaffeemaschine ihre zeitweisen Aussetzer eingestellt hat, und momentan zuverlässig arbeitet. Somit ist zur Unterstützung wenigstens ein kontinuierlicher Koffeeinfluss gewährleistet, der, wenn es besonders schwer fällt, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Ansonsten ist, wie in einer Wüste eben zu erwarten, dass Wetter ausgesprochen sonnig, allerdings ist es - ebenfalls wie in der bereits mehrfach genannten Landschaftsform der Morgen beinahe unangenehm kühl.
Ich habe mich um die Shoptuningliste gekümmert und alle noch ausstehenden Produkte in bekannter Manier abgearbeitet. Es gab eigentlich nichts erwähnentswertes und auch nichts ungewöhnliches dabei. Es war einfach nur lang und Zäh, abgelöst von der gelegentlichen Abwechslung eine Tabelle erstellen zu können.
Im Grunde genommen war dieser Tag damit genau so, wie alle anderen Tage, an denen ich essentiell nur shoptuning gemacht habe. Zu erwarten ist dabei eigentlich nichts neues, morgen werde ich den Tag wieder mit der im Endeffekt gleichen Tätigkeiten begehen. Da ich heute tatsächlich alle noch ausstehenden Produkte abfertigen konnte, werde ich mich morgen wohl ausschließlich mit der Fehlerkorrektur beschäftigen.
Langsam fühle ich mich wie ein Pilger in der Shoptuning Sahara, und das einzige was zu erwarten ist sind gelgentliche kleine Oasen auf dem Weg in die Nächste Wüste. Positiv ist dabei die Tatsache, das die Kaffeemaschine ihre zeitweisen Aussetzer eingestellt hat, und momentan zuverlässig arbeitet. Somit ist zur Unterstützung wenigstens ein kontinuierlicher Koffeeinfluss gewährleistet, der, wenn es besonders schwer fällt, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Ansonsten ist, wie in einer Wüste eben zu erwarten, dass Wetter ausgesprochen sonnig, allerdings ist es - ebenfalls wie in der bereits mehrfach genannten Landschaftsform der Morgen beinahe unangenehm kühl.
Dienstag, 21. September 2010
21-9-2010
Heute war Dienstag. Der erste Dienstag in meiner Auszubildendengeschichte. Jedenfalls der erste Dienstag meiner Auszubildendengeschichte, an dem ich Berufsschule hatte. Somit bin ich also frohgemut zu meinem ersten Unterrichtstag aufgebrochen, selbstverständlich nach meiner Kalkulation früh genug, um pünktlich zum Unterrichtsbeginn an selbigem teilnehmen zu können.
Allerdings hatte ich das massive Verkehrsaufkommen und die nicht gerade als hervorragend, nein nichtmals als mäßig zu bezeichnende Parkplatzsituation unterschätzt, was dazu führte, dass ich meiner ersten Unterrichtsstunde erst mit einer Verzögerung von etwa fünfundzwanzig Minuten beiwohnen konnte.
Diese Verfehlung gilt es gleich nach amtlichen Vorschriften, gemäß der Schul (ver) ordnung zu melden und die entsprechenden Umstände und Ursachen zu erläutern. Natürlich in angemessenem Umfang. Das werde ich allerdings erst nach der Fertigstellung dieses Blogeintrages und dann hoffentlich mit grpssem Erfolg tun können.
Nun erst einmal zum Unterricht. Begonnen wurde dieser bildungsreiche Tag mit einer zweifachen Doppelstunde Betriebswirtschaftslehre, in der zur einführung in die Materie und zum Kennenlernen ein Planspiel duchgeführt wurde, dass allen Beteilgten sichtlich Freude gemacht hat. Der Erfolg hat die Unterhaltung natürlich weiter vorangetrieben und das gute Abschneiden unsere Gruppe IV ist natürlich ein Grund dafür.
Im Anschluss an die Unterrichtseinheit Betriebswirtschaftslehre folge eine weitere zweifache Doppelstunde SAE.
Allerdings hatte ich das massive Verkehrsaufkommen und die nicht gerade als hervorragend, nein nichtmals als mäßig zu bezeichnende Parkplatzsituation unterschätzt, was dazu führte, dass ich meiner ersten Unterrichtsstunde erst mit einer Verzögerung von etwa fünfundzwanzig Minuten beiwohnen konnte.
Diese Verfehlung gilt es gleich nach amtlichen Vorschriften, gemäß der Schul (ver) ordnung zu melden und die entsprechenden Umstände und Ursachen zu erläutern. Natürlich in angemessenem Umfang. Das werde ich allerdings erst nach der Fertigstellung dieses Blogeintrages und dann hoffentlich mit grpssem Erfolg tun können.
Nun erst einmal zum Unterricht. Begonnen wurde dieser bildungsreiche Tag mit einer zweifachen Doppelstunde Betriebswirtschaftslehre, in der zur einführung in die Materie und zum Kennenlernen ein Planspiel duchgeführt wurde, dass allen Beteilgten sichtlich Freude gemacht hat. Der Erfolg hat die Unterhaltung natürlich weiter vorangetrieben und das gute Abschneiden unsere Gruppe IV ist natürlich ein Grund dafür.
Im Anschluss an die Unterrichtseinheit Betriebswirtschaftslehre folge eine weitere zweifache Doppelstunde SAE.
Montag, 20. September 2010
20-9-2010
Heute war es einmal wieder soweit. Es war Montag. Der erste Montag mit einem Wochenmeeting. Um unsere Zeit besser einteilen zu können, einen Überblick für die kommende Woche zu haben und natürlich nicht zuletzt um pünktlich mit unseren Aufgaben fertig zu werden (in dieser Hoffnung natürlich auch für Freitage im allgemeinen von nun an) wurde das obligatorische " was machen die anderen eigentlich so und geht mich das auch was an?" - Wochenmeeting auf den Montag verlegt und belegt nun hier sein Zeitfenster. Also begann dieser Montag eben wie gasagt hiermit.
An diesem speziellen Montag sogar noch zwei Stunden früher, denn mein Kollege vom eMail - Marketing Patrick musste zur Nachinventur (scheinbar aufgrund eines Fehlers, dessen Quelle mir aber unbekannt und für den Restlichen Verlauf irrelevant und deswegen ungeklärt bleiben sollte) in das Gebäude unseres neuen Lagers, welches bei der Belegschaft auch unter der Bezeichnung " neues Lager " bekannt ist. So fand dann am Morgen das Wochenmeeting statt und wir nutzten die Gelegenheit auch um über unsere Zeitplanung mit der Berufsschule zu reden. Nun wichtigstes Ergebnis hier ist, dass Diskussion möglich und sinnvoll ist. Die Details werden wohl noch im Laufe der restlichen Woche geklärt.
Das nächste Problem, dem ich mich gegenüber sah war, dass es einen Fehler bei meinem Arbeitsplatzrechner gegeben hat und deswegen erstmal meine kompletten Profildaten nicht zugreifbar waren. Schinbar wurde das Profil gelöscht. Die Ursache hierfür ist mir allerdings vollkommen unbekannt. Also musste die Wiederherstellung meines Arbeitsplatzes in vollem Umfang angegangen werden.
Das Ende der geschichte ist dann aber ein Tag inventur für mich im neuen Lager geworden.
An diesem speziellen Montag sogar noch zwei Stunden früher, denn mein Kollege vom eMail - Marketing Patrick musste zur Nachinventur (scheinbar aufgrund eines Fehlers, dessen Quelle mir aber unbekannt und für den Restlichen Verlauf irrelevant und deswegen ungeklärt bleiben sollte) in das Gebäude unseres neuen Lagers, welches bei der Belegschaft auch unter der Bezeichnung " neues Lager " bekannt ist. So fand dann am Morgen das Wochenmeeting statt und wir nutzten die Gelegenheit auch um über unsere Zeitplanung mit der Berufsschule zu reden. Nun wichtigstes Ergebnis hier ist, dass Diskussion möglich und sinnvoll ist. Die Details werden wohl noch im Laufe der restlichen Woche geklärt.
Das nächste Problem, dem ich mich gegenüber sah war, dass es einen Fehler bei meinem Arbeitsplatzrechner gegeben hat und deswegen erstmal meine kompletten Profildaten nicht zugreifbar waren. Schinbar wurde das Profil gelöscht. Die Ursache hierfür ist mir allerdings vollkommen unbekannt. Also musste die Wiederherstellung meines Arbeitsplatzes in vollem Umfang angegangen werden.
Das Ende der geschichte ist dann aber ein Tag inventur für mich im neuen Lager geworden.
Freitag, 17. September 2010
17-9-2010
Heute ist Freitag, der 17 September 2010. Heute habe ich den ganzen Tag mit shoptuning verbracht. Das ist die einfache und ungeschönte Wahrheit. Ohne viel Firlefanz und Ausschnückungen. Jedenfalls bis jetzt. Dann wurde ich heute noch von Herrn Rieger angewiesen eine Regalzeile im Lager umzubauen und wir haben ein neues Zeiterfassungstool auf unserem vorläufigen Server installiert. Das Time-o-Meter, zur Überwachung von Arbeitszeiten Pausen und Urlauben. Urlaubsanträge können hier gestellt und Geburtstage eingesehen werden. Das ganze präsentiert sich in einem netten noch etwas änderungsbedürftigen Forendesign.
Ansonsten gab es heute eine Frischwasserlieferung, gesponsort von Herrn Poßnik aus dem Lager.
Leider gab es scheinbar bei der Koordinierung Selbiger einige kleine Schwierigkeiten, zum Schluß war allerdings doch recht schnell einer für alle Beteiligten zufriendenstellende und effektive Lösung gefunden. Ausserdem war das Wetter zwar gut, es gab Sonnenschein der nur durch vereinzelte etwas störende Quellwollken behindert wurde, aber recht kühl. Morgens gab es nur acht Grad und die Tageshöchsttemperatur überschritt die sechzehn Grad - Marke nicht. Vom Gefühl her bereits richtig herbstlich geworden. Dann hatten wir heute einen kleinen Reckord, was Skype - Anfragen angeht. Scheinbar sind die Kunden doch recht angetan von diesem Service.
Ansonsten war es das eigentlich mit dem hiesigen Tagesgeschäft. Nächste woche beginnt dann der Unterricht an unserer neuen Berufsschule.
Ansonsten gab es heute eine Frischwasserlieferung, gesponsort von Herrn Poßnik aus dem Lager.
Leider gab es scheinbar bei der Koordinierung Selbiger einige kleine Schwierigkeiten, zum Schluß war allerdings doch recht schnell einer für alle Beteiligten zufriendenstellende und effektive Lösung gefunden. Ausserdem war das Wetter zwar gut, es gab Sonnenschein der nur durch vereinzelte etwas störende Quellwollken behindert wurde, aber recht kühl. Morgens gab es nur acht Grad und die Tageshöchsttemperatur überschritt die sechzehn Grad - Marke nicht. Vom Gefühl her bereits richtig herbstlich geworden. Dann hatten wir heute einen kleinen Reckord, was Skype - Anfragen angeht. Scheinbar sind die Kunden doch recht angetan von diesem Service.
Ansonsten war es das eigentlich mit dem hiesigen Tagesgeschäft. Nächste woche beginnt dann der Unterricht an unserer neuen Berufsschule.
Donnerstag, 16. September 2010
16-9-2010
Heute ist Donnerstag, der 16 September. Der heutige Arbeitstag bei DocCheck Shop begann recht ruhig. Es war ein recht kühler Morgen und es sollte auch ein recht ruhiger Vormittag bleiben. Ein nicht gerade zu vernachlässigender Grund für die Ruhe an diesem Morgen war die recht dünne Besetzung unserer Arbeitsfront, da ein nicht zu vernachlässigender Teil unserer "Workforce" nicht anwesend war. Die Begründung hierfür ist zwar recht aufregend, aber keineswegs in irgendeiner Form Schockierend. Meine Kollegen Tarik und Patrick waren zusammen mit unserem Ausbildungsleiter Sebastian auf die "Digital Marketing Exposition & Conference" kurz DMExpo nach Köln gererist, um dort einige Kollegen von DocCheck aus Köln und auch einige der mit DocCheck Shop kooperierenden Firmenvertreter zu treffen. Abgesehen von der extravaganten Kleiderordnung, die bei diesem Event herrschten kan ich allerdings nichts weiter berichten.
Nundenn, zurück im Büro beim eCommerce blieben also nur noch drei Personen, von denen zwei, mich übrigens eingeschlossen, sich nicht lange nach Mittag zu einem anderen etwas weiter nördlich gelegenen Ort begaben.
Meine Kollegin Sarah und ich hatten heute unseren Einführungstag bei unserer neuen Berufsschule.
Ich war erst von dem nicht geringen Andrang vor den Toren des Bildungsinstitus schockiert, konnte dann aber zu meiner angenehmen Überaschung feststellen, das die Klassengröße ausgesprochen gut kalkuliert war. Sechzehn Schüler pro Lehrkraft - davon hätte ich auf anderen Schulen in meiner Biografie wohl geträumt.
Hoffentlich ergeben sich durch unseren Stundenplan nicht noch unangenehme auswirkungen.
Nundenn, zurück im Büro beim eCommerce blieben also nur noch drei Personen, von denen zwei, mich übrigens eingeschlossen, sich nicht lange nach Mittag zu einem anderen etwas weiter nördlich gelegenen Ort begaben.
Meine Kollegin Sarah und ich hatten heute unseren Einführungstag bei unserer neuen Berufsschule.
Ich war erst von dem nicht geringen Andrang vor den Toren des Bildungsinstitus schockiert, konnte dann aber zu meiner angenehmen Überaschung feststellen, das die Klassengröße ausgesprochen gut kalkuliert war. Sechzehn Schüler pro Lehrkraft - davon hätte ich auf anderen Schulen in meiner Biografie wohl geträumt.
Hoffentlich ergeben sich durch unseren Stundenplan nicht noch unangenehme auswirkungen.
Mittwoch, 15. September 2010
15-9-2010
Ok heute war MIttwoch und ich sollte heute im Auftrag fünfhundert rote und blaue Servietten bei unserem lokalen Discounter einkaufen. Leider war das nicht möglich, da der Umfang meiner geplanten Transaktion die Vorräte bei weitem übertraf.
Ich habe heute natürlich wieder den ganzen Tag shoptuning gemacht und bin eigentlich recht gut vorangekommen. Zwischendurch bin ich auf ein Produkt in unserem Angebot gestolpert, das ich als ausserordentlich praktisch und nützlich empfinde.
Dieses kleine Ding, der CPR Ezy ist ein aus mehreren Teilen bestehendes Erste Hilfe - Herz Lungen - Wiederbelebungs Set. Es besteht aus einer Atemmaske zur Vermeidung von direktem Kontakt bei der Atemspende bei Atemstillstand, Gummihandschuhen und dem Kernstück, einem Kleinen Gerät, dass man bei der Herz-Lungen-Massage auf die Brust des Verletzten legt. Das gerät gibt bei der Ausführung der Herz-Lungen-Massage die Korrekte Frequenz und Druckstärke an und ermöglicht so selbst unerfahrenen Ersthelfern eine Korrekte und maximal effiziente Erstbehandlung. Auf diese Weise kann die Überlebenschance des Verletzten verdoppelt werden. Bei der Normalen Herz-Lungen-Massage durch einen Laien steigt die Überlebenschance lediglich um 10 - 15 %.
In Kombination mit einem hochwertigen Defibrillator eine ausgezeichnete Lebensrettungsmaßnahme, meiner Meinung nach.
Tja soviel zum Thema shoptuning. Den restlichen Nachmittag werde ich damit zubringen perönlich dafür zu sorgen, dass unsere Shopkunden Ihre Bestellungen erhalten.
Ich habe heute natürlich wieder den ganzen Tag shoptuning gemacht und bin eigentlich recht gut vorangekommen. Zwischendurch bin ich auf ein Produkt in unserem Angebot gestolpert, das ich als ausserordentlich praktisch und nützlich empfinde.
In Kombination mit einem hochwertigen Defibrillator eine ausgezeichnete Lebensrettungsmaßnahme, meiner Meinung nach.
Tja soviel zum Thema shoptuning. Den restlichen Nachmittag werde ich damit zubringen perönlich dafür zu sorgen, dass unsere Shopkunden Ihre Bestellungen erhalten.
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