Programmiersprachen und Vertreter verschiedener Konzepte
Teil 2
In dieser Zeit waren verschiedene Muster ebenfalls eine Modeerscheinungen, und der Adel und Hochadel, der diese Muster bevorzugt trug ( weil nur er sie sich leisten konnte ) verursachte eine so hohe Nachfrage, dass diese kaum befriedigt werden konnte. Somit erdachte sich Monsieur Joseph Marie Jacquard eine Möglichkeit auf ein und dem selben Webstuhl verschiedene Muster vollautomatisch weben zu lassen. Diese automatisch gewebten Muster sollten was Qualität und Bearbeitungsgeschwindigkeit angeht den in der aktuellen Produktion befindlichen um nichts nachstehen.
Es existierten bereits vollautomatische Webstühle, die Muster von Lochkarten übertragen konnten, allerdings wurde das Prinzip von Jacquard weiter verbessert. In diesem Zusammenhang zeigte sich erstmals die Möglichkeit eines Programmes, welches von einer Maschine umgesetzt wird.
Außer der technischen Nutzung, wurden ende des 19. Jahrhunderts die ersten Mechanischen Rechenmaschinen entwickelt. Die bekannteste darunter ist die Analytical Engine von Charles Babbage, die zur Berechnung der Lösung Polynimoaler Funktionen erfunden wurde. Die "Programmierung" erfolgte damals über Lochkarten.
Der nächste Schritt folge dann neben technischen Entwicklungen in den 1930er Jahren mit der Entwicklung des Lambda-Kalkülhs. Einer universellen Programmiersprache, die, so theoretisch nachgewiesen, bereits in der Laeg war genau so mächtige Programme zu schreiben wie mit jeder modernen Programmiersprache. Selbstverständlich darf man dabei nicht vergessen, dass die Entwicklung mit alten Sprachkonzepten praktisch schon vor langer zeit an Ihre Grenzen gestoßen ist.
Weiter in Teil 3
Dienstag, 12. April 2011
Montag, 11. April 2011
Blogplan 11-04-2011
Programmiersprachen und Vertreter verschiedener Konzepte
Teil 1
Heute werde ich mit den Programmiersprachen im allgemeinen beginnen und das bedeutet im Klartext eine Maschine dazu zu bringen Anweisungen die vorher Festgelegt wurden abzuarbeiten. Hierzu werde ich mich auch an dem entsprechenden Artikel in der deutschen Wikipedia halten und nebenher frei formulieren.
Ursprünglich vor dem Einsatz auch der einfachsten Maschinen wurden alle Tätigkeiten vom Menschen ausgeführt. Durch den einsatz von Maschinen konnten diese Tätigkeiten schneller, günstiger und präziser ausgeführt werden. Die Planung der Tätigkeit unterlag dabei immer noch demjenigen, der die einfache Maschine bediente.
Als Beispiel ist der Webstuhl gut geeignet. In seiner einfachsten form ist er sogar noch fast ein Wekzeug. Durch die Industrielle Revolution konnten Webstühle mechanisch angetrieben werden und viele Weber verloren Ihren Arbeitsplatz aber auch ihre Funktion als Antrieb das Webstuhls. Maschinell wurden anfangs auch nur einfache Gewebe gefertigt. Muster wurden immer noch von Hand in das Gewebe eingebracht werden, oder die gesamt Maschine wurde exklusiv für ein Muster gefertigt.
Stoffe mit besonders extravaganten Mustern waren damals sehr beliebt und sehr kostbar. Die Gewinnspanne bei der Fertigung konnte aber, so dachte sich ein Erfinder aus Lyon, dem französischen Zentrum der Webkunst der damaligen Zeit, durch den Einsatz "Programmierbarer" Webstühle, die wechselnde Muster produzieren konnten, stark erhöht werden.
Weiter geht's im 2. Teil
Teil 1
Heute werde ich mit den Programmiersprachen im allgemeinen beginnen und das bedeutet im Klartext eine Maschine dazu zu bringen Anweisungen die vorher Festgelegt wurden abzuarbeiten. Hierzu werde ich mich auch an dem entsprechenden Artikel in der deutschen Wikipedia halten und nebenher frei formulieren.
Ursprünglich vor dem Einsatz auch der einfachsten Maschinen wurden alle Tätigkeiten vom Menschen ausgeführt. Durch den einsatz von Maschinen konnten diese Tätigkeiten schneller, günstiger und präziser ausgeführt werden. Die Planung der Tätigkeit unterlag dabei immer noch demjenigen, der die einfache Maschine bediente.
Als Beispiel ist der Webstuhl gut geeignet. In seiner einfachsten form ist er sogar noch fast ein Wekzeug. Durch die Industrielle Revolution konnten Webstühle mechanisch angetrieben werden und viele Weber verloren Ihren Arbeitsplatz aber auch ihre Funktion als Antrieb das Webstuhls. Maschinell wurden anfangs auch nur einfache Gewebe gefertigt. Muster wurden immer noch von Hand in das Gewebe eingebracht werden, oder die gesamt Maschine wurde exklusiv für ein Muster gefertigt.
Stoffe mit besonders extravaganten Mustern waren damals sehr beliebt und sehr kostbar. Die Gewinnspanne bei der Fertigung konnte aber, so dachte sich ein Erfinder aus Lyon, dem französischen Zentrum der Webkunst der damaligen Zeit, durch den Einsatz "Programmierbarer" Webstühle, die wechselnde Muster produzieren konnten, stark erhöht werden.
Weiter geht's im 2. Teil
Freitag, 8. April 2011
Themenideen Blogplan
Weitere Themenideen:
- Exkurs: Lisp, eine der großen Unbekannten
- Actionscript, seine Eigenheiten und die Möglichkeiten von Flash
- HTML 5
- Adroid Applikationen?
- Php Tutorial
Donnerstag, 7. April 2011
Blogplan 07-04-2011
Heute möchte ich mit der Entwicklung meines Blogplans beginnen.
Ziel ist es einen Plan aufzustellen, in dem Themen und Themengebiete für zukünftige Blogeinträge festgehalten werden.
Der Blog besteht aus vielen meistens relativ unzusammenhängenden Einzeleinträgen. Um die Einträge zusammenzufassen und einzelne Themengebiete über mehrere Einträge verteilt gründlich und wiederholungsfrei abzudecken. Angebrachte Stellen sollen mit Besipielen und Tutorials unterlegt werden.
Das ganze soll dabei so aufgebaut sein, dass der Tagessoll von 1,5k Zeichen eingehalten wird.
Als erstes habe ich vor die Themenbereiche und Inhalte vergangener Blogs aufzufassen und festzustellen was ausbaufähig ist und aufgegriffen wird.
Die Einträge bestanden meistens aus mehr oder weniger kurzen Zsammenfassungen der bisher gelaufenen Tätigkeiten zusammen mit verwendeten Tools, Editoren und Programmiersprachen. Sämtlichen angerissenen Einzelthemen konnten so nur sehr sporadisch angegangen werden.
Themen waren: PHP, der Java-Editor Eclipse, MySQL, Java , HTML und CSS, der Import von Daten mithilfe von Java in eine SQL Datenbank als Ausgangspunkt für Automatisierte Auswertungen, JAVA-Swing und AWT, Modulentwicklung für OXID-Shops (speziell Version 4), die eng damit verknüpte Smarty -Template - Engine, Objektorientierte Programmierung, Java Script und natürlich einfache Tätigkeitsbeschreibungen in anderen Bereichen.
Themenideen
Es bietet sich aufgrund der Programmiersprachen ein Einstieg über die Prinzipien der Objektorientierten Programmierung an. dazu gehören:
Ziel ist es einen Plan aufzustellen, in dem Themen und Themengebiete für zukünftige Blogeinträge festgehalten werden.
Der Blog besteht aus vielen meistens relativ unzusammenhängenden Einzeleinträgen. Um die Einträge zusammenzufassen und einzelne Themengebiete über mehrere Einträge verteilt gründlich und wiederholungsfrei abzudecken. Angebrachte Stellen sollen mit Besipielen und Tutorials unterlegt werden.
Das ganze soll dabei so aufgebaut sein, dass der Tagessoll von 1,5k Zeichen eingehalten wird.
Als erstes habe ich vor die Themenbereiche und Inhalte vergangener Blogs aufzufassen und festzustellen was ausbaufähig ist und aufgegriffen wird.
Die Einträge bestanden meistens aus mehr oder weniger kurzen Zsammenfassungen der bisher gelaufenen Tätigkeiten zusammen mit verwendeten Tools, Editoren und Programmiersprachen. Sämtlichen angerissenen Einzelthemen konnten so nur sehr sporadisch angegangen werden.
Themen waren: PHP, der Java-Editor Eclipse, MySQL, Java , HTML und CSS, der Import von Daten mithilfe von Java in eine SQL Datenbank als Ausgangspunkt für Automatisierte Auswertungen, JAVA-Swing und AWT, Modulentwicklung für OXID-Shops (speziell Version 4), die eng damit verknüpte Smarty -Template - Engine, Objektorientierte Programmierung, Java Script und natürlich einfache Tätigkeitsbeschreibungen in anderen Bereichen.
Themenideen
Es bietet sich aufgrund der Programmiersprachen ein Einstieg über die Prinzipien der Objektorientierten Programmierung an. dazu gehören:
- Vertreter im Kreise der Programmiersprachen
- Varianten der Selben
- Geschichte auch über ältere nicht Objektorientierte sprachen und die Entwicklung, damit verbunden auch verrückte Vertreter wie Brainfuck oder Klassiker wir Assembler
- Vorteile und Nachteile
- Bekannte Umsetzungen mit diversen Sprachen
- Vergleich zwischen der Kostenentwicklung von Hard - und Softwareentwicklung und deren Bedeutung
Mittwoch, 6. April 2011
Attribute 6-4-2011
Um die Artikel im Webshop für unsere Kunden in ukunft zugänglicher zu machen wird ein neues System mit Attributen eingeführt.
Der Kunde kann dann die Artikel nach seinen persöhnlichen Wünschen filtern und gelangt so - hoffentlich - schneller und öfter an sein Ziel.
Problematisch dabei ist, das unsere Produktpalette nicht nur groß, sondern auch sehr vielfältig ist. Die einzelnen Artikel lassen sich in den meisten Fällen nur sehr schwer miteinander vergleichen. Deswegen werden die Attribute kategorienweise vergeben, da sich in einzelnen Kategorien einheitliche Produkte mit unterschiedlichen Spezifikationen befinden, für die man sich interessieren könnte.
Im moment sind wir also fast alle die meiste Zeit damit beschäftigt, die Kategorien durchzuarbeiten und Attribute zu finden. Um dies zu bewerkstelligen müssen erst alle Artikeltexte gesichtet werden. Anschließend kann man die Attribute aussuchen und anlegen. Danach werden sie den Kategorien und schließlich den Artikeln zugewiesen. Ganz zum Schluß hat ja jedes Attribut auch noch einen Attribut - Wert, der gesetzt werden muss.
Erschwerend kommt noch ein enger Zeitplan hinzu, bis die Attributvergabe abgeschlossen sein muss.
Die restlichen Tätigkeiten sowie wiederkehrenden Aufgaben gibt es natürlich immer noch und diese müssen ebenso gemacht werden. Ich gebe zu das mir das Multitasking das schon vorher nicht wenig war im Moment ziemlich zusetzt.
Der Kunde kann dann die Artikel nach seinen persöhnlichen Wünschen filtern und gelangt so - hoffentlich - schneller und öfter an sein Ziel.
Problematisch dabei ist, das unsere Produktpalette nicht nur groß, sondern auch sehr vielfältig ist. Die einzelnen Artikel lassen sich in den meisten Fällen nur sehr schwer miteinander vergleichen. Deswegen werden die Attribute kategorienweise vergeben, da sich in einzelnen Kategorien einheitliche Produkte mit unterschiedlichen Spezifikationen befinden, für die man sich interessieren könnte.
Im moment sind wir also fast alle die meiste Zeit damit beschäftigt, die Kategorien durchzuarbeiten und Attribute zu finden. Um dies zu bewerkstelligen müssen erst alle Artikeltexte gesichtet werden. Anschließend kann man die Attribute aussuchen und anlegen. Danach werden sie den Kategorien und schließlich den Artikeln zugewiesen. Ganz zum Schluß hat ja jedes Attribut auch noch einen Attribut - Wert, der gesetzt werden muss.
Erschwerend kommt noch ein enger Zeitplan hinzu, bis die Attributvergabe abgeschlossen sein muss.
Die restlichen Tätigkeiten sowie wiederkehrenden Aufgaben gibt es natürlich immer noch und diese müssen ebenso gemacht werden. Ich gebe zu das mir das Multitasking das schon vorher nicht wenig war im Moment ziemlich zusetzt.
Donnerstag, 31. März 2011
Mailversand privee 31-03-2011
Die nun anstehende Mammutaufgabe ist an alle Kunden eine persönliche email zu verschicken.
Und das auch noch ohne spezielleVorkenntnisst und ach noch mit dem Standardmäßig verwendeten emailprogramm. Bis jetzt sind nur die Rahmenbedingungen klar.
Man braucht um das gewünschte durchstzen zu können 4 Internetseiten (HTML) 2 Datenbanken und einen Haufen emails.
Jeder Kunde wird angefragt, ob seine Adressdaten noch korrekt sind, und ob er oder Sie einen aktuellen DocCheck Katalog möchte. Dann hat der Kunde laut plan die Möglichkeit über einen Klick die daten zu bestätigen und einen Katalog zu oderen, oder die daten zu bestätigen und den Katalog abzulehen. Letzlich noch die Daten zu korrigieren, sofern sie Falsch sind und Er / oder Sie das möchte. Die ergebnisse werden dann ausgewertet und an die Datenbank zurückgeschrieben.
Dann kann die aktualisierte Datenbank mit der Kundendatenbank abgeglichen werden und man hat 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
Nur die Kunden, die einen Katalog wollen bekommen auch einen, was die Druckkosten übermäßiger Kataloge vermeidet und verärgerte Kunden ebenso. Man hat ganz nebenbei auch noch überprüft ob adressen korrekt und Emailadressen noch vorhanden sind, und somit den Kundenkontackt gewährleistet. Wenn die Kunden mitspielen eine ausgezeichnete Idee.
Und das auch noch ohne spezielleVorkenntnisst und ach noch mit dem Standardmäßig verwendeten emailprogramm. Bis jetzt sind nur die Rahmenbedingungen klar.
Man braucht um das gewünschte durchstzen zu können 4 Internetseiten (HTML) 2 Datenbanken und einen Haufen emails.
Jeder Kunde wird angefragt, ob seine Adressdaten noch korrekt sind, und ob er oder Sie einen aktuellen DocCheck Katalog möchte. Dann hat der Kunde laut plan die Möglichkeit über einen Klick die daten zu bestätigen und einen Katalog zu oderen, oder die daten zu bestätigen und den Katalog abzulehen. Letzlich noch die Daten zu korrigieren, sofern sie Falsch sind und Er / oder Sie das möchte. Die ergebnisse werden dann ausgewertet und an die Datenbank zurückgeschrieben.
Dann kann die aktualisierte Datenbank mit der Kundendatenbank abgeglichen werden und man hat 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
Nur die Kunden, die einen Katalog wollen bekommen auch einen, was die Druckkosten übermäßiger Kataloge vermeidet und verärgerte Kunden ebenso. Man hat ganz nebenbei auch noch überprüft ob adressen korrekt und Emailadressen noch vorhanden sind, und somit den Kundenkontackt gewährleistet. Wenn die Kunden mitspielen eine ausgezeichnete Idee.
Mittwoch, 30. März 2011
CSV to SQL 30-03-2011
Heute mußte eine Kleinigkeit mit dem Import der Daten unserer Logistik umgebaut werden. Die Lieferscheindaten des ausgehenden Sendungen werden von einem Speziellen Programm erfasst und gespeichert.
Nun habe ich ein Programm geschrieben, dass eine Rücksendung über ihren aufgeklebten Barcode erkennt und irgendwann dazu in der Lage sein soll, den Kunden über den Eingang seiner Rücksendung eine vorgefertigte eMail an den Kunden zu senden. Hierfür müssen natürlich alle Daten zur Lieferung vorliegen, also die Lieferscheinnummer, der Name des Kunden, seine Anrede und die Emailadresse, damit die Nachricht korrekt adressiert und mit dem korrekten Betreff an den entsprechenden Empfänger kommt.
Bis jetzt lagen die Daten in einem Excel-Sheet vor. Dieses wurde mithilfe des .jxl - Packages von Java in die hier von mir bereits mehrfach erwähnte MySQL-Datenbank eingelesen. Sobald die Daten in der Datenbank vorliegen, bedeutet das eigentlich einen Vollzugriff, und man kann damit machen was man will - so zum Beispiel auch die Versendungen zu machen. - Entsprechende Erhebungen werden damit auch leicht möglich.
Nun meine Aufgabe lag darin, dass eben dieses Excel File nun nicht mehr verwendet wurde. Das neue Format ist csv, die Anforderung allerdings die Selbe. Einspielen in die Datenbank.
Mir half dabei die freie Package SuperCSV. Damit war ein Zeilenweises einlesen der Elemente in der CSV-Datei auf fast die selbe art möglich wie mit.jxl. Allerdings war es etwas einfacher, und die Package verfügt über eine Unmenge an Zusatzfunktionen.
Nun habe ich ein Programm geschrieben, dass eine Rücksendung über ihren aufgeklebten Barcode erkennt und irgendwann dazu in der Lage sein soll, den Kunden über den Eingang seiner Rücksendung eine vorgefertigte eMail an den Kunden zu senden. Hierfür müssen natürlich alle Daten zur Lieferung vorliegen, also die Lieferscheinnummer, der Name des Kunden, seine Anrede und die Emailadresse, damit die Nachricht korrekt adressiert und mit dem korrekten Betreff an den entsprechenden Empfänger kommt.
Bis jetzt lagen die Daten in einem Excel-Sheet vor. Dieses wurde mithilfe des .jxl - Packages von Java in die hier von mir bereits mehrfach erwähnte MySQL-Datenbank eingelesen. Sobald die Daten in der Datenbank vorliegen, bedeutet das eigentlich einen Vollzugriff, und man kann damit machen was man will - so zum Beispiel auch die Versendungen zu machen. - Entsprechende Erhebungen werden damit auch leicht möglich.
Nun meine Aufgabe lag darin, dass eben dieses Excel File nun nicht mehr verwendet wurde. Das neue Format ist csv, die Anforderung allerdings die Selbe. Einspielen in die Datenbank.
Mir half dabei die freie Package SuperCSV. Damit war ein Zeilenweises einlesen der Elemente in der CSV-Datei auf fast die selbe art möglich wie mit.jxl. Allerdings war es etwas einfacher, und die Package verfügt über eine Unmenge an Zusatzfunktionen.
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