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Mittwoch, 8. September 2010

8-9-2010

Der Achte Neunte Zweitausendzehn. Ich habe jetzt ziemlich genau zehn Wochen Shoptuning hinter mir.
Ich habe in den letzten zehn wochen eigentlich nichts anderes gemacht als Shoptuning. Abgesehen davon das ich ein paar mal im Lager gewesen bin um Lieferungen zu verpacken.

Das sind etwa 50 Tage.

Natürlich habe ich an den Tagen, die vor allem mit Shoptuning erfüllt waren habe ich auch einige Stunden damit zugebracht Tickets zu bearbeiten. Nun bin ich einmal durch die Kategorien durch, und habe mehr oder weniger alle Produkte im Shop mindestens einmal überflogen, nach dem Herstellern gesucht, bzw ob der Hersteller eine Homepage besitzt und ob er das von uns verkaufte Produkt auf seiner Homepage präsentiert, ob auf der Seite Informationen in aussreichendem Umfang über das Produkt stehen und ob es für das Produkt eine Gebrauchsanweisung gibt. Wenn nicht muss ich versuchen diese Informationen auf andere Weise, zum Beispiel per Anfrage beim Hersteller zu bekommen. Anschliessend muss die gesammelte Information in einer entsprechenden Formatierung aufgeschrieben und online gestellt werden. Natürlich fällt auch noch die Fehlerkontrolle an. Die Liste wird nun erneut durchkontrolliert und die dabei angefallenen Fehler müssen behoben werden. Dies wird noch die restlichen Wochen des Septembers in Anspruch nehmen. Ausser der Behebung von Fehlern habe ich heute eigentlich nichts weiter getan.

Dienstag, 7. September 2010

7-9-2010

Heute habe ich vor mit einem besonders originellen Einstieg zu beginnen. Allerdings mangelt es mir an Kreativität und deswegen verwende ich dies hier als Einstieg. Heute war in aller erster Linie einmal Dienstag. An diesem Dienstag habe ich damit begonnen weitere Artikel aus dem Webshop von DocCheck Shop auf ihre formelle Richtigkeit hin zu überprüfen. Nach einiger Zeit musste ich diese Tätigkeit allerdings unterbrechen, da sich in unserem Ticketsystem eine relativ große Menge an eMail - Anfragen von Kunden und Interessierten angehäuft haben, welche identifiziert, den richtigen Listen hinzugefügt, also sortiert und selbstverständlich auch mit grösstmöglicher Sorgfalt und Zügigkeit beantwortet werden mussten. Allerdings ist es mir selbstverständlich nicht möglich hier im Detail auf gewisse Anfragen einzugehen und diese zu erläutern, da es sich um Betriebsinterna handelt. Allerdings gehe ich davon aus, das mir das Nennen der Anzahl der heute vorliegenden eMail - Anfragen gestattet ist. Die Beantwortung zog sich allerdings etwas hin und bei der Abarbeitung kamen erstaunlich viele neue eMail - Anfragen hinzu, so dass sich das Ganze etwas verzögerte. Im Anschluss an die Beantwortung konnte ich dann wieder zur Bearbeitung der Artikeltexte zurückkehren und diese Fortsetzen. Ich bin also daran gegangen die von meinem Kollegen entlarvten und aufgedekten Fehler, welche in einer Tabelle vermekt waren auszubessern. Da ich heute damit fertig geworden bin gehe ich davon aus, dass ich mich in nächster zeit vermehr mit der Fehlersuche oder dem Einbau von Bilden der fehlenden Artikel beschäftigen werde.

Montag, 6. September 2010

6-9-2010bs

Jahaa, ein weiterer Montag (<- Langsam kann ich anfangen die Webloginträge zu zählen, die mit diesem Lahmen Einstig beginnen.. ein weiterer Montag, Dienstag Mittwoch) scheidet dahin. An diesem Tag habe ich meinen Tag damit verbracht Artikeltexte für die Produkte im Shop zu suchen und diese dann bei das jeweilige Produkt hinzuzuschreiben. Dabe habe ich im Internet auf Herstellerseiten nach einer entsprechenden Artikelbeschreibung und Artikelinformationen gesucht, und diese dann übertragen. Bei technischen Artikeln konnte ich gelgentlich auch die ein oder andere Gebrauchsanweisung im portable - Document- Format herunterladen. In unserem Webshop gibt es eine entsprechende funktion, welche das Anzeigen von Gebrauchsinformationen unterstützt. Selbstverständlich muss diese allerdings vorher über das "Backend" des Shops heraufgeladen werden, um die Gebrauchsanweisung den potentiellen Kunden und selbstverständlcih auch Neigierigen, Interessierten, oder solchen Menschen verfügbar zu machen, die den jeweiligen Artikel bereits besitzen, aber die Gebrauchsanweisung nicht zur Hand-, oder verloren haben. Möglicherweise auch, wenn der Weg zum Schrank mit den Gebrauchsanweisungen zu lang ist. Nundenn, wenn ich meine Zeit nicht mit oben genannter Aktivität verbracht habe beziwhungsweise wenn ich zu dem jeweiligen Artikel keine relevanten Informationen sammeln konnte habe ich mindestens überprüft, ob der Artikel den aufgestellten Vorgaben entspricht. Wenn dies nicht der Fall war, also wenn sich zum Beispiel im Artikeltext ein falscher Zeilenumbruch, eine Leerzeile oder ein Schreibfehler befindet, wird der Artikel von mir geöffnet und der Fehler behoben.

Donnerstag, 2. September 2010

2-9-2010

Somit beginne ich hiermit die Beschreibung des Tagesverlaufes am zweiten September 2010 . Donnerstag, Kalenderwoche 31. Es War ein kalter morgen an diesem Donnerstag. Als ich gegen 7.10 Uhr morgens die Eingangstüre öffnete schlug mir frische und neblige Luft ins geschicht. Über den Hügeln leckten die ersten Sonnenstrahlen an den Schläfrigen Hängen. Die Energie der Sonne begann Bewegung in die Träge Morgenluft zu bringen. Als ich die Wagentür öffnete und mich hinter das Steuer meines Fahrzeuges setzte merkte ich, das die Windschutzscheibe beschlagen war. Doch die servomotorgetribene Vorrichtung zur Entfernung von vornehmlich Regenwasser verbesserte die Situation drastisch. Ich startete den Motor und begann den langen weg zu meiner Arbeitstätte. Doch des öfteren wurde ich von unliebsamen Baustellenampeln zur regelung des Verkehr angehalten. Glücklicherweise hatte ich diesen Umstand bei der Planung meiner Anfahrtszeit berücksichtigt und so war es mir möglich meinen Arbeitsplatzcomputer zeitig gegen 8.56 Uhr hochzufahren, nachdem ich die Stromversorgung hergestellt hatte.
Der Arbeitstag begann mit dem einholen wichtiger Informationen. Ich war angewiesen worden herauszufinden, wer im Zeitraum August eine Bestellung zwischen 100 und 249,99 € netto gemacht hatte. Meine Detektivische Erfahrung und meine Mittlerweile durch verdeckte Arbeit gewonnenen Datenverarbeitungskentnisse verhalfen mir bei dieser Tätigkeit zu einem Schnellen durchbruch. Die Individuen, aud die die Beschreibung passte wurden von mir sogfältig zusammengetragen.
Anschliessend habe ich Gutscheine verschickt, im Lager mit Patrick ein Regal zusammengebaut und Shoptuning gemacht.

Mittwoch, 1. September 2010

1-9-2010

Jucheirassa der erste September ist angebrochen. Dieser Feiertag ohne gleichen, der auf der ganzen welt mit dem traditionellen Malhabonk - Fest begangen wird wurde auch bei DocCheck in Weil im Schönbuch (bei Stuttgart) gebührend gefeiert. Wir haben unsere Traditionelle Malhabonk - Hüte aufgesetzt und Klopapierrollen angezündet.

Ok ich habe mal wieder mit Ticketbeartbeitung angefangen und bin dann zur Artikeltextsuche übergegangen. Am Mittag wurde kurzfristig das Hochladen gewisser Banner für unsere "Neuer - Anstrich" Aktion notwendig. Vorher mussten noch die neuen Artikel überarbeitet werden, anschlissend wurden diese kontrolliert und online gestellt bzw aktiviert.

Ja, das war mein Arbeitstag, abgesehen von dem guten Wetter und meiner demnächst anstehender Heimfahrt. Mittags habe ich es mit Jagtwurst und leckeren Croissants von unserem lokalen und zuverlässigen Discounter versucht und muss sagen, dass mein Sättigungsgefühl vorerst anhält.

Die komplexen und unergründlichen Tiefen des Schicksals und des Zufalls wurden heute im Rahmen des Malhabonk - Fests auf traditionelle Weise bei der Verlosung des traditionellen iPods für unsere traditionelle Facebook Aktion ausgelotet. Verschlungen und unbegreiflich für einfache unbedarfte sterbliche wie uns zwang Fortuna den Verlauf der Dinge in seine Bahnen. Den oder die stolze Gewinnerin der Verlosung darf ich hier natürlich nicht preisgeben.

Nundenn ich sage im Namen des Waxzhilipiltzitli, dem Erzpatron des Malhabonk ein freudiges: Bis morgen.

Traditioneller Malhabonk - Kopfschmuck

Dienstag, 31. August 2010

31-8-2010

Der letzte Tag im August. Heute war Dienstag. Der letzte Dienstag im August 2010. In sechzehn Tagen ist es endlich soweit, das ich mal meine neue Schule von innen zu sehen bekomme. In zwanzig Tagen geht endlich nach schier ewigem Warten mein schulischer Ausbildungsteil los, allerdings bedenkt man, das das Semester erst mitte oktober beginnt ist das noch ganz ok.
Ich bin noch ziemlich gespannt auf welche Wochentage unsere Schultage fallen werden, aber bis dahin ist noch Zeit.

Heute habe ich mich mal wieder mit der illustren Artikeltextsuche beschäftigt und habe grossen Progess gemacht, um es einmal eingedeutscht und wortschöpferisch auszudrücken. Damit ging mein ganzer Vormittag in die ewigen Jagdgründe ein. Nach der Mittagspause in heute wunderbarem sonnenschein konnte ich mich weiter mit der Artikeltextsuche befassen, habe heute aber die Kategorie Sterilisation vollständig abgehakt und bin in der folgenden Kategorie Verband und Nahtmaterial gut vorangekommen. Die Herstellerseiten von Lohmann & Rauscher, Hartmann und BSN mit ihren umfangreichen Informationen waren dabei ausgesprochen hilfreich so dass ich nicht nur gut vorangekommen bin, sondern die Produkte auch aufpoliert und für den Kunden im Anschluss sehr informierend herausgekommen sind.
Heute wartet noch ein Abbau eines der für den Umzug bestimmten Regale aus dem alten Lager auf mich. Hoffentlich genügt die dafür angesetzte Arbeitszeit von einer Stunde dafür. Der Umzug schreitet dabei mit grossen Schritten voran. Anfang Oktober kommt dann der große Umzugstag.

Montag, 30. August 2010

30-8-2010

Also nocheinmal Montag. Heute waren Manuela und Sebastian wieder aus Ihrem Sommerurlaub zurück. Somit fiel für uns , da mit Manuela wieder jemand vom Support anwesend war, weniger Ticketbearbeitung an. Ich habe mich also voll und ganz der Artikeltextsucherei zuwenden können. Es ging dabei relativ gut voran. Der Tag und somit auch die Zeit ging relativ schnell vorrüber. Es war der wohl gefühlt kälteste August - Sommertag meines lebens. Nach der Mittagspause in Kälte und Frost, konnte ich mit dem Caddy Wasserholen Fahren. Bei dieser Gelegenheit konnte ich selbigen auch gleich volltanken. Bei strömendem Regen habe ich dann an der Wasserabholstelle, dem Getränkelager eines nahegelegenen Supermarktes, die Kisten aus und wieder eingeladen. Dabei wurde ich ordentlich durchnässt. Glücklicherweise wurde mir logistische Hilfestellung inform eines Hubwagens zuteil, was meine Bearbeitung der diffizilen Sachlage etwas beschleunigte. Nachdem ich erfolgreich eingeladen, gefahren, ausgeladen, gefahren und ausgeladen hatte, konnte ich mich, nachdem ich das Fahrzeug erfolgreich abstellte, wieder der allseits beliebten Artikeltextsuche zuwenden, mit der ich meinen Arbeits(all) Tag beschloss. Anfang Oktober ist nun der finale Lagerumzugstermin angesetzt. Zwei stressreiche Tage, an denen unsere Logistik absolut und endgültig ihren Standort wechselt.
Im zweischichtbetrieb werden wir dann im Schweiße unseres Angesichtes die Kisten und Waren übersiedeln..